Notizen [des Stuttgarter Gymnasialprofessors Gottlieb Friedrich Rösler] zur württembergischen Geschichte vornehmlich im Dreißigjährigen Krieg; gearbeitet aus Akten, Leichenpredigten und biographischen Büchern
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Bü 183
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 1. GENERALIA >> 1.2 Sachthemen >> 1.2.02 Historisches >> 1.2.02.1 Allgemeines
[vor 1792]
Enthält: Berichte über die Pfarreien Böblingen (Spezial Wilhelm Gmelin), Herrenberg (Pfarrer Johann Jakob Heinlin), Nordheim, Nürtingen, Schönaich und Unteröwisheim in den Jahren 1634/35.
Enthält auch: Regest zu einem Steinbruch der Stadt Stuttgart in Stöckach; (von anderer Hand) lateinische Abhandlung zum Leben des Johann Valentin Andreä.
Enthält auch: Regest zu einem Steinbruch der Stadt Stuttgart in Stöckach; (von anderer Hand) lateinische Abhandlung zum Leben des Johann Valentin Andreä.
STB
12 Blatt
Archivale
Andreä; Johann Valentin
Gmelin; Wilhelm, Spezial in Böblingen, A
Heinlin; Johann Jakob, Pfarrer in Herrenberg, A
Rösler; Gottlieb Friedrich, Gymnasialprofessor in Stuttgart, A
Böblingen BB
Herrenberg BB
Nordheim HN
Nürtingen ES
Schönaich BB
Stöckach : Gerlingen LB
Stuttgart S
Unteröwisheim : Kraichtal KA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
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Namensnennung 3.0 Deutschland