Jahresberichte aller Abteilungen
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L 4, Nr. 47
L 4 - Evangelische Gesellschaft
L 4 - Evangelische Gesellschaft >> A. Gesamtleitung >> A.1. Arbeit des Vorstandes >> A.1.2 Berichtswesen
1979
Enthält v.a.:
- Jahres- und Arbeitsberichte einzelner Tätigkeitsfelder
- Belegungsstatistik der einzelnen Heime
Darin:
- Diakonische Bezirksstelle - Alten- und Familienberatung - Dienst an Ausländern
- Verwendungsnachweis für die Mietzuschüsse der Stadt Stuttgart
- Krankenpflegestation der EVA
- Beratungsstelle für Suchtkranke
- Kleiderhilfe
- Kinder- und Jugendarbeit für Spätaussiedler
- Mütter- und Familienberatung
- Altenberatung
- Beatenheim
- Verein soziale Jugendarbeit Stuttgart-Ost
- Evangelische Jugendhilfe
- Gastgewerbe-Seelsorge
- Publikation des Sozialamtes der Stadt Stuttgart: "Informationen zur Ausländerarbeit in Stuttgart"
- Männerwohnheim Haus Rosengarten
- Männerwohnheim Sachsenstraße
- Männerwohnheim am Rotweg
- Christoph-Ulrich-Hahn-Haus
- Zentrale Beratungsstelle für Obdachlose
- Arbeitsfürsorge
- Amalie-Sieveking-Haus
- Stadtmission
- Haus am Löwentor
- Flattich-Haus
- Weraheim
- Immanuel-Grözinger-Haus
- Wohnheim Im sonnigen Winkel der Stiftung Witwenhausverein
- Beratungszentrum Kronprinzstraße
- Jahres- und Arbeitsberichte einzelner Tätigkeitsfelder
- Belegungsstatistik der einzelnen Heime
Darin:
- Diakonische Bezirksstelle - Alten- und Familienberatung - Dienst an Ausländern
- Verwendungsnachweis für die Mietzuschüsse der Stadt Stuttgart
- Krankenpflegestation der EVA
- Beratungsstelle für Suchtkranke
- Kleiderhilfe
- Kinder- und Jugendarbeit für Spätaussiedler
- Mütter- und Familienberatung
- Altenberatung
- Beatenheim
- Verein soziale Jugendarbeit Stuttgart-Ost
- Evangelische Jugendhilfe
- Gastgewerbe-Seelsorge
- Publikation des Sozialamtes der Stadt Stuttgart: "Informationen zur Ausländerarbeit in Stuttgart"
- Männerwohnheim Haus Rosengarten
- Männerwohnheim Sachsenstraße
- Männerwohnheim am Rotweg
- Christoph-Ulrich-Hahn-Haus
- Zentrale Beratungsstelle für Obdachlose
- Arbeitsfürsorge
- Amalie-Sieveking-Haus
- Stadtmission
- Haus am Löwentor
- Flattich-Haus
- Weraheim
- Immanuel-Grözinger-Haus
- Wohnheim Im sonnigen Winkel der Stiftung Witwenhausverein
- Beratungszentrum Kronprinzstraße
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Sachakte
Jahresberichte
Arbeitsberichte
Diakonische Bezirksstelle für Alten- und Familienberatung und Dienst an Ausländern
Mietzuschüsse
Stuttgart Stadtverwaltung
Krankenpflegestation
Beratungsstellen, Suchtkrankheit
Suchtberatung
Kleiderhilfe
Kinder- und Jugendhilfe
Spätaussiedler
Familienhilfen
Ausländerberatung
Altenhilfen
Beatenheim
Verein für soziale Jugendarbeit Stuttgart-Ost
Jugendhilfe, evangelische
Evangelische Jugendhilfe
Gastgewerbe-Seelsorge
Wohnheime, Belegung
Haus Rosengarten
Männerwohnheim Sachsenstraße
Männerwohnheim am Rotweg
Christoph-Ulrich-Hahn-Haus
Beratungsstellen, Obdachlosigkeit
Nichtsesshaftenhilfe
Arbeitsfürsorge
Amalie-Sieveking-Haus
Stadtmission
Haus am Löwentor
Flattich-Haus
Heilpädagogik
Weraheime
Immanuel-Grözinger-Haus
Im sonnigen Winkel
Stiftung Witwenhausverein
Beratungsstellen, Kronprinzstraße
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ