Verfügung an die Direktorialkanzlei sowie Anstellungen des Kanzleibeamten, Bd. 1
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L 41 a, 12
L 41 a Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium >> 1. Verfassung und Verwaltung des Grafenkollegiums >> 1.2. Direktorialkanzlei und Kanzleibeamte
(1750) 1753-1771
Enthaeltvermerke: 1753: Anordnungen zur Geschäftsführung 1754: Patent für den Sekretär bei der Direktorialkanzlei Johann Franz Ludwig Mülmann, Dienstanweisung 1755: Bewerbung des Juristen Georg Ernst Buck um die Stelle eines Kanzlisten. Zusage einer Anstellung nur als Unteroffizier. "An testamenta sint juris naturalis? Diss. v. Georg Ernst Buck, Bückeburg, Johann Friedrich Althaus. 1750." 1756: Neubesetzung der Fourierstelle 1759: Ausscheiden des nicht fest besoldeten Sekretärs Mülmann 1761: Fehlen weiterer Beamten in der Direktorialkanzlei 1764: Einstellung des Kopisten Christian Gottlieb Roesgen 1768: Eidesleistung des Schreibers Simon Ebelshauser. Wiederbenutzung des Direktorialsiegels. Anlage alphabetischer Register zu den Protokollen 1769: Einstellung des Kopisten Heinrich Daniel Trutschler. Vergabe der Buchbinderarbeiten 1770: Anstellung des aus Württemberg geflüchteten Christian Konrad Hafner als Kopisten und dessen heimlicher Fortgang. Bewilligung eines besonderen Entgelts für Leutnant v. Frobenius als Führer der Direktorialkasse 1771: Bewerbung Heinrich Friedrich Christoph Clemens' um die Registratorenstelle
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.4. Außerlippische Bestände (Tektonik)
- Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium (Bestand)
- 1. Verfassung und Verwaltung des Grafenkollegiums (Gliederung)
- 1.2. Direktorialkanzlei und Kanzleibeamte (Gliederung)