Ehevertrag zwischen dem verwitweten Funkenmüller [abgegangene Funkenmühle, Bereich Bahnhofstraße 10] Georg Ziegler und der ledigen Anna Elisabeth Süß. Der Bräutigam hat aus seiner ersten Ehe mit Dorothea Katharina geborene Nusser die Tochter Anna Regina. Geschlossen wird der Vertrag im Beisein des Vorgesetzten der Bäckerzunft Anton Jäger und des Gärtners Elias Wolf als Pfleger der Tochter des Bräutigams sowie des Vorgesetzten der Gärtnerzunft Johann Christoph Süß und des bereits erwähnten Elias Wolf als Pfleger der Braut.
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Ehevertrag zwischen dem verwitweten Funkenmüller [abgegangene Funkenmühle, Bereich Bahnhofstraße 10] Georg Ziegler und der ledigen Anna Elisabeth Süß. Der Bräutigam hat aus seiner ersten Ehe mit Dorothea Katharina geborene Nusser die Tochter Anna Regina. Geschlossen wird der Vertrag im Beisein des Vorgesetzten der Bäckerzunft Anton Jäger und des Gärtners Elias Wolf als Pfleger der Tochter des Bräutigams sowie des Vorgesetzten der Gärtnerzunft Johann Christoph Süß und des bereits erwähnten Elias Wolf als Pfleger der Braut.
A Urk. Heiratsverträge, 803
A Urk. Heiratsverträge A Urkunden Heiratsverträge
A Urkunden Heiratsverträge
1796 Januar 18.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Georg Ziegler und Anna Elisabeth Süß
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt durch die Unterschriften von Hieronimus Eitel von Schermar, Johann Jakob Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach], Georg Ludwig Strauß und Michael Glöcklen
Kanzleivermerke: No. 183 (19. Jh.); N. 687 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18./19. Jh.)
Datum: So geschehen Ulm, den 18. januarii 1796.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Georg Ziegler und Anna Elisabeth Süß
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt durch die Unterschriften von Hieronimus Eitel von Schermar, Johann Jakob Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach], Georg Ludwig Strauß und Michael Glöcklen
Kanzleivermerke: No. 183 (19. Jh.); N. 687 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18./19. Jh.)
Datum: So geschehen Ulm, den 18. januarii 1796.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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