Erlaubniserteilung aufgrund des Radiumregals, Bd 1
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40024 Landesbergamt Freiberg, Nr. 17-18 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 03 RaA
40024 Landesbergamt Freiberg
40024 Landesbergamt Freiberg >> 17. Radiumangelegenheiten >> 17.4. Staatliche Konzessionserteilungen auf Grundlage des Radium-Regals
1909 - 1915, 1925
Enthält u.a.: Vorläufige Grundsätze zur Erlaubnis.- Register zur gewerbsmäßigen Verwertung radioaktiver Wässer.- Überlassung radioaktiver Mineralien und Wässer.- Erlaubnis zur Ausnutzung einer radioaktiven Quelle durch Gutsbesitzer Viertel in Burkersdorf.- Erteilung der Wassernutzungserlaubnis an die Gemeinde Briesnitz, Übertragung dieser Erlaubnis an die Briesnitzer Stahlquelle GmbH ("König Friedrich August Heilquelle").- Altensalzer Salzquellen.- Bergpolizeilicher Schutz von Fundsolquellen.- Gesuch der Gemeinde Altensalz und des Rittergutes Heitsch/Gansgrün um Freigabe des Salzwassers als Heilquelle.- Ausnutzung radioaktiver Quellen durch die Heilanstalt Reiboldsgrün.- Erlaubnis zur Ausnutzung der Wässer für Dr. med. Gräbner/Niederschlema und Dr. med. Mittenzwei/Schneeberg.- Erlaubnis für Gemeindevorstand an D. Rudelt/Weinböhla und Sanitätsrat Dr. Pilling/Aue.- Radioaktives Neu-Glück-Stolln-Wasser in Aue.- Baubeschreibung über Ausmauerung des Neu Glück Stolln.- Schurfgesuch des Kaufmanns H. Mannsfeld/Brambach.- Bestimmung der Radioaktivität der Brambacher Schillerquelle 1911.
darin: : Bl. 1a: "Dresdner Anzeiger" 1915.- Bl. 10, 65: Prospekt: "Die König Friedrich August Heilquelle".- Bl. 10: Lageplan des Mineralbrunnens der Gemeinde Briesnitz im Flurstück Nr. 194, 1:1000.- Bl. 10: Prospekt: Erläuterungen über die Eigenschaften und Anwendung des Heilwassers.- Bl. 63-64, 83, 86: Prospekt: Briesnitzer Stahlquelle GmbH.- Bl. 88: 2 Prospekte: Internationale Mineralquellenzeitung 1912 und ein Sonderabdruck aus Dresdner Anzeiger 1913, 5 Flaschenschilder.- Bl. 93: Zeitung.- Bl. 50: Blätter der Wohlfahrtspflege über Altensalz.- Bl. 58: Prospekt zur Gründung der Heilanstalt Reiboldsgrün im Vogtland in eine Aktiengesellschaft.- Bl. 59-61: Druck: Bilanz-Konto 1908.- Bl. 71: Plakat: Bad Reiboldsgrün.- Bl. 3: Zeichnung zu Bad Schlematal in Niederschlema, 1:100, Lageplan, 1:1000.- Bl. 16: Pause: Grundriss vom Neuglück-Stolln bei Aue, 1:500.- Bl. 41-42: Pause: Ausmauerung des Neuglück-Stollns, 1:50.
darin: : Bl. 1a: "Dresdner Anzeiger" 1915.- Bl. 10, 65: Prospekt: "Die König Friedrich August Heilquelle".- Bl. 10: Lageplan des Mineralbrunnens der Gemeinde Briesnitz im Flurstück Nr. 194, 1:1000.- Bl. 10: Prospekt: Erläuterungen über die Eigenschaften und Anwendung des Heilwassers.- Bl. 63-64, 83, 86: Prospekt: Briesnitzer Stahlquelle GmbH.- Bl. 88: 2 Prospekte: Internationale Mineralquellenzeitung 1912 und ein Sonderabdruck aus Dresdner Anzeiger 1913, 5 Flaschenschilder.- Bl. 93: Zeitung.- Bl. 50: Blätter der Wohlfahrtspflege über Altensalz.- Bl. 58: Prospekt zur Gründung der Heilanstalt Reiboldsgrün im Vogtland in eine Aktiengesellschaft.- Bl. 59-61: Druck: Bilanz-Konto 1908.- Bl. 71: Plakat: Bad Reiboldsgrün.- Bl. 3: Zeichnung zu Bad Schlematal in Niederschlema, 1:100, Lageplan, 1:1000.- Bl. 16: Pause: Grundriss vom Neuglück-Stolln bei Aue, 1:500.- Bl. 41-42: Pause: Ausmauerung des Neuglück-Stollns, 1:50.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:21 MEZ
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