Fotoalbum einer Reise von Johannes Busch mit Martin Niemöller nach Afrika
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3.53 Busch, Johannes; Pfarrer, 35
3.53 Busch, Johannes; Pfarrer Busch, Johannes; Pfarrer
Busch, Johannes; Pfarrer >> Fotos und Bilder
ohne Datum [1905 - 1996]
Enthält u.a.: Seite 2, Foto 9 Aufnahme von Johannes Busch mit Günther Strauss, Gerhard Schlingensiepen, Heinz Martin, Helmuth Schmidt; Seite 2, Foto 12 Foto mit Heinz Martin; Seite 2, Foto 11 Porträt von Gerhard Schlingensiepen; Seite 2, Foto 12 Porträt von Günther Strauss; Seite 2, Foto 13 Abreise; Seite 3, Foto 14 Foto von Alex Johnson; Seite 3, Foto 15 Foto von Dr. Kirthey Mathus; Seite 3, Foto 16 Porträt von Manfred Müller; Seite 3, Foto 17 Foto von Dr. Reinhold Niebuhr; Seite 3, Foto 18 Porträt von Tracy Strong; Seite 3, Foto 19 Foto mit Bommeric Svendsen, Visser t' Hooft und Reinhold Niebuhr; Seite 4, Foto 21 Porträt von Martin Niemöller; Seite 4, Foto 22 Foto von Martin Niemöller; Seite 4, Foto 23 Foto von Johannes Busch; Seite 4, Foto 24 Foto von Martin Niemöller und Dr. John Karfa aus Sierra Leone
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ