Kaiser Ferdinand III. bestätigt den Ratifikations - und Erneuerungsbrief Karls V. zum des Tübingischen Vertrag Anfang: "Wir Ferdinand der Dritte, von Gottes Gnaden, erwählter Römischer Kayßer, tot:tit:biß zu Salins p. bekennen für Uns und Unsere Nachkommen am Reich, auch Unsere Erben, offentlich mit diesem Brieff, und thun kund Allermänniglich, Nachdem Uns der Hochgebohrne Eberhard, Herzog zu Württemberg und Töck, Graff zu Mömppelgardt, Unser lieber Vetter und FÜrst, unterthäniglich gebetten, daß Wir Weyl. Kayßer Carl des Fünfften, damahls noch Römischen Königs, Hoch Löblr. Gedächtnus, zu Mastrich den fünffzehenden Monats Octobris Anno fünffzehen hundert und zwanzig datirten Bestättigung - Ratification - und Erneuerungs Brieff des Tübingischen Vertrags..." Schluss: "...Der geben ist in Unserer Kayserln. Stadt Wien den ersten Monatstag Decembris, nach Christi, Unsers lieben Herrn und Seeligmachers gnadenreichen Geburt, im sechzehen hundert und fünfzigsten, Unserer Reiche, des Römischen im vierzehenden, des Hungarischen im fünff und zwanzigsten und des Böheimischen im vier und zwanzigsten Jahr."
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Kaiser Ferdinand III. bestätigt den Ratifikations - und Erneuerungsbrief Karls V. zum des Tübingischen Vertrag Anfang: "Wir Ferdinand der Dritte, von Gottes Gnaden, erwählter Römischer Kayßer, tot:tit:biß zu Salins p. bekennen für Uns und Unsere Nachkommen am Reich, auch Unsere Erben, offentlich mit diesem Brieff, und thun kund Allermänniglich, Nachdem Uns der Hochgebohrne Eberhard, Herzog zu Württemberg und Töck, Graff zu Mömppelgardt, Unser lieber Vetter und FÜrst, unterthäniglich gebetten, daß Wir Weyl. Kayßer Carl des Fünfften, damahls noch Römischen Königs, Hoch Löblr. Gedächtnus, zu Mastrich den fünffzehenden Monats Octobris Anno fünffzehen hundert und zwanzig datirten Bestättigung - Ratification - und Erneuerungs Brieff des Tübingischen Vertrags..." Schluss: "...Der geben ist in Unserer Kayserln. Stadt Wien den ersten Monatstag Decembris, nach Christi, Unsers lieben Herrn und Seeligmachers gnadenreichen Geburt, im sechzehen hundert und fünfzigsten, Unserer Reiche, des Römischen im vierzehenden, des Hungarischen im fünff und zwanzigsten und des Böheimischen im vier und zwanzigsten Jahr."
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {L 1 U 128 a}
Grundverf. p. 570
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 1 Hauptdokumente
Hauptdokumente >> Urkunden
1650 Dezember 1
Urkunden
Ausstellungsort: Wien
Siegler: Aussteller
Siegelbeschreibung: 1 anhängendes Siegel in Holzkapsel, beaschädigt
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift des Ausstellers. weiter unten: Vt Ferdinand Graf Khurtz. ad Mandatum sacr: Caes: Majestatis proprium; Wilhe
Besonderheiten: Libell
Siegler: Aussteller
Siegelbeschreibung: 1 anhängendes Siegel in Holzkapsel, beaschädigt
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift des Ausstellers. weiter unten: Vt Ferdinand Graf Khurtz. ad Mandatum sacr: Caes: Majestatis proprium; Wilhe
Besonderheiten: Libell
Wien [A]
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 3:30 PM CET