Protokoll Nr. 61/49.- Sitzung am 31. Oktober 1949: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/55733
DY 30/J IV 2/3/61
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1949 >> Oktober >> Protokoll Nr. 61/49.- Sitzung am 31. Oktober 1949
1949
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/61 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 44 Tagesordnungspunkte: 1. Belieferung der Bevölkerung in der Zone und in Berlin mit Frischmilch - 2. Bericht der Kommission zur Überprüfung des Verlages Volk und Welt (Berichterstatter: Kirschey) - 3. Veröffentlichung der Losungen des Parteivorstandes zum 32. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 4. Bericht über die Versammlung des Parteiaktivs der Betriebsgruppe des Berliner Rundfunks (Berichterstatter: Axen) - 5. Kollektiv-Ausstellung der Sowjetunion auf der Frühjahrsmesse 1950 - 6. Karteikarten des Förderungsausschusses für In-Scheine im zentralen Apparat des Parteivorstandes - 7. Tagesordnung der 5. Sitzung der Provisorischen Volkskammer am 9. November 1949 - 8. Beendigung der Sequestrierung in Berlin - 9. Verordnungsrecht der Regierung - 10. Aufklärungskampagne zur Popularisierung der wirtschaftspolitischen Maßnahmen der Regierung - 11. Bezug von Westzeitungen - 12. Durchführung des Arbeitsplanes des Politbüros IV. Quartal - 13. Berufung von Prof. Mühlestein, Celerina/Engadin (Schweiz), an die Leipziger Universität - 14. Maßnahmen zur Durchführung des Beschlusses "Erläuterungen zum Beschluß des Politbüros über die Arbeit der PPA vom 8. März 1949 (6. Oktober 1949)
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/61 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 44 Tagesordnungspunkte: 1. Belieferung der Bevölkerung in der Zone und in Berlin mit Frischmilch - 2. Bericht der Kommission zur Überprüfung des Verlages Volk und Welt (Berichterstatter: Kirschey) - 3. Veröffentlichung der Losungen des Parteivorstandes zum 32. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 4. Bericht über die Versammlung des Parteiaktivs der Betriebsgruppe des Berliner Rundfunks (Berichterstatter: Axen) - 5. Kollektiv-Ausstellung der Sowjetunion auf der Frühjahrsmesse 1950 - 6. Karteikarten des Förderungsausschusses für In-Scheine im zentralen Apparat des Parteivorstandes - 7. Tagesordnung der 5. Sitzung der Provisorischen Volkskammer am 9. November 1949 - 8. Beendigung der Sequestrierung in Berlin - 9. Verordnungsrecht der Regierung - 10. Aufklärungskampagne zur Popularisierung der wirtschaftspolitischen Maßnahmen der Regierung - 11. Bezug von Westzeitungen - 12. Durchführung des Arbeitsplanes des Politbüros IV. Quartal - 13. Berufung von Prof. Mühlestein, Celerina/Engadin (Schweiz), an die Leipziger Universität - 14. Maßnahmen zur Durchführung des Beschlusses "Erläuterungen zum Beschluß des Politbüros über die Arbeit der PPA vom 8. März 1949 (6. Oktober 1949)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:03 MESZ
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