Zusammenarbeit und Korrespondenz mit dem Ministerium für Außenhandel und Innerdeutschen Handel: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 42/2863
8/637/5097; DY 42/525 c
BArch DY 42 Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss
Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss >> DY 42 Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss >> Gewerkschaft Handel (1949 - 1958) >> Grundsatzfragen und Leitungstätigkeit >> Zusammenarbeit mit dem ZK der SED, mit Ministerien und anderen staatlichen Organen sowie dem Verband Deutscher Konsumgenossenschaften (VDK) >> Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Außenhandel und Innerdeutschen Handel (MAI) >> Zusammenarbeit und Korrespondenz mit dem Ministerium für Außenhandel und Innerdeutschen Handel
1947-1951
Enthält auch:
Zusammenarbeit und Korrespondenz der Gewerkschaft der Angestellten mit der Deutschen Verwaltung für Interzonen- und Außenhandel bzw. der Gewerkschaft Handel mit dem Ministerium für Materialversorgung; Niederschriften über Arbeitsbesprechungen der Hauptgeschäftsführer der HO 1951; Pläne, Richtlinien und Berichte zur Vorbereitung der Wahlen zur Volkskammer am 15. Oktober 1950; Protokolle über Sitzungen des Beirates Deutscher Außenhandel - Maschinen-und Elektrotechnik; Beschluss des Sekretariats der Deutschen Wirtschaftskommission zur Erichtung von Außenhandelsunternehmen vom 20. April 1949; Vorschlag der Abteilung Wirtschaftspolitik des Landesvorstandes Sachsen der SED für eine Aufklärungskampagne über die Wichtigkeit des Exportes und zur Förderung der Exportleistungen; Statut der Deutschen Verwaltung für Interzonen- und Außenhandel in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) vom 18. September 1947 (Abschrift)
Zusammenarbeit und Korrespondenz der Gewerkschaft der Angestellten mit der Deutschen Verwaltung für Interzonen- und Außenhandel bzw. der Gewerkschaft Handel mit dem Ministerium für Materialversorgung; Niederschriften über Arbeitsbesprechungen der Hauptgeschäftsführer der HO 1951; Pläne, Richtlinien und Berichte zur Vorbereitung der Wahlen zur Volkskammer am 15. Oktober 1950; Protokolle über Sitzungen des Beirates Deutscher Außenhandel - Maschinen-und Elektrotechnik; Beschluss des Sekretariats der Deutschen Wirtschaftskommission zur Erichtung von Außenhandelsunternehmen vom 20. April 1949; Vorschlag der Abteilung Wirtschaftspolitik des Landesvorstandes Sachsen der SED für eine Aufklärungskampagne über die Wichtigkeit des Exportes und zur Förderung der Exportleistungen; Statut der Deutschen Verwaltung für Interzonen- und Außenhandel in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) vom 18. September 1947 (Abschrift)
Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Gewerkschaften (Tektonik)
- Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss (Bestand)
- DY 42 Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss (Gliederung)
- Gewerkschaft Handel (1949 - 1958) (Gliederung)
- Grundsatzfragen und Leitungstätigkeit (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit dem ZK der SED, mit Ministerien und anderen staatlichen Organen sowie dem Verband Deutscher Konsumgenossenschaften (VDK) (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Außenhandel und Innerdeutschen Handel (MAI) (Gliederung)
- Zusammenarbeit und Korrespondenz mit dem Ministerium für Außenhandel und Innerdeutschen Handel (Serie)