Gaststättengesetz
Vollständigen Titel anzeigen
KA SO, 227
7031
KA SO Kreisausschuss Soest
Kreisausschuss Soest >> 7. Handel, Gewerbe und Verkehr >> 7.1. Gast- und Schankwirtschaften >> 7.1.1. Schankerlaubnisse
1923 - 1942
Darin: Lageplan des Bahnhofs Niederense, M 1:1.000, 1928; Lageplan des Bahnhofs Hilbeck, 1928
Enthält u.a.: Nachweisung der Gast- und Schankwirtschaften im Kreis Soest; Beschwerden über Gaststätten in Körbecke und Werl; Erteilung von Schankerlaubnissen; Bestand der Gast- und Schankwirtschaften in den Jahren 1923, 1924, 1925, 1926; Gaststätten an Bahnhöfen; Nachweisung der Verkaufsstellen mit Besitz einer Kleinhandelserlaubnis für Branntwein; Ausschank im Burgtheater Soest
Enthält u.a.: Nachweisung der Gast- und Schankwirtschaften im Kreis Soest; Beschwerden über Gaststätten in Körbecke und Werl; Erteilung von Schankerlaubnissen; Bestand der Gast- und Schankwirtschaften in den Jahren 1923, 1924, 1925, 1926; Gaststätten an Bahnhöfen; Nachweisung der Verkaufsstellen mit Besitz einer Kleinhandelserlaubnis für Branntwein; Ausschank im Burgtheater Soest
Archivale
Hilbeck
Körbecke
Niederense
Werl
Bahnhof Hilbeck
Bahnhof Niederense
Burgtheater, Soest
Gaststätte
Gaststätte - s. auch Schankerlaubnis
Schankerlaubnis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ