Schriftwechsel mit dem Kreiskirchenamt Siegen
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FB Krombach KG Krombach, 714
FB Krombach KG Krombach KG Krombach
KG Krombach >> Verfassung und Organisation >> Klasse Siegen, Kirchenkreis Siegen, Visitation
2001-2017
Enthält u.a.: Feststellung der Gemeindegliederzahlen; Kirchensteuerabrechnung; ausgefüllter Fragebogen zu Aktivitäten der Gemeinde im Bereich "Mission, Ökumene, Weltverantwortung", 2013; Protokoll des Ausschusses "Erwachsenenpädagogik in der Region 7", 2009; Pfarrstellenplanung in der Region 7, 2006; Liste der geplanten Baumaßnahmen für 2004-2006; Umwandlung von Genossenschaftsanteilen der ehemaligen DG-Bank in Genussscheine, 2003; Meldung eines Einbruch-Diebstahls im Lutherhaus, 2003; Bericht über die Arbeitsplatzuntersuchung im Gemeindebüro durch die BAD, 2002; Stellungnahme des Presbyteriums zur Änderung der Geschäftsverteilung in der Finanzabteilung des Kreiskirchenamtes, 2002; Aufnahme eines Darlehens "Energiesparmaßnahmen Kantorhaus Krombach", 2002; Finanzierung des Umbaus der Jugendräume in Eichen, 2002; Zuwendungen an Chöre; Aufhebung der kirchenrechtlichen Vereinbarung mit den Kirchengemeinden Buschhütten, Ferndorf und Kreuztal über die Führung der Diakoniestation, 2002
Darin: Zeitungsausschnitte zum Gemeindeleben
Darin: Zeitungsausschnitte zum Gemeindeleben
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ
Hierarchie
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