Vorstand (5. Amtsperiode / 15. Sitzung v. 08.12.1982)
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5WV 073M Diakonisches Werk - Organe, 241
5WV 073M Diakonisches Werk - Organe Diakonisches Werk - Organe
Diakonisches Werk - Organe >> 3. Organe des Diakonischen Werkes >> 3.4. Vorstand
1982
Enthält: u.a.: Niederschrift, Grundsätze und Kriterien für die Bewilligung von Zuschüssen des Werkes für diakonische Ausbildungsstätten (Lehrdiakonie), kritische Bewertung der Diakonieanstalten Bad Kreuznach betr. ihres Erscheinens in kirchlichen Printmedien (DER WEG): ("Ich halte es im Blick auf die Kreuznacher Diakonie, ihre Größe und vor allem die von ihr vertretenen Arbeitsgebiete langsam für unerträglich, daß wir uns immer nur im Regionalteil finden.", Anstaltsleiter Pfarrer Dr. Bauer); Bundesarbeitsgemeinschaft Evang. Jugendaufbaudienst veröffentlicht "report" zur "Lage junger Menschen und ihrer Familien, die aus osteuropäischen Staaten kommend in der Bundesrepublik eine neue Heimat suchen"; Vorlage betr. Vorschlag des Verbandes Ev. Krankenanstalten im Rheinland zur Wahrnehmung der Interessen der Mitgliedskrankenhäuser im Diakonischen Werk der EKiR
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ