Zusammenstellung von Gutachten und entsprechenden Schriftwechseln (Teil 1)
Vollständigen Titel anzeigen
SG [61.01], SG 14221
SG [61.01] Stadtplanungsamt
Stadtplanungsamt >> 61.7 Sonstiges
1960 - 1961
Enthält: v.a. Verkehrsgutachten für die Industrie- und Handelskammer zu Solingen (Untersuchungen über den zweckmäßigen Betrieb eines Kernstadt-Tangentenrings für die Innenstadt Solingen) von Prof. J. W. Korte/Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen 1960;
Gutachten zur Verlagerung der Hammerwerke der Firma Emil Hartkopf KG, Ziegelstraße, von Dipl.-Ing. A. Machtemes/Düsseldorf bzw. des Instituts für Schall- und Wärmeschutz/Essen;
Akustische Beurteilung des Gebietes Obenflachsberg im Hinblick auf die geplante Umsiedlung von Schmiedebetrieben in diesem Gebiet des Instituts für Schall- und Wärmeschutz/Essen;
Akustische Stellungnahme zur Flächenplanung I (Die Bedingungen zur Vermeidung von Lärmbelästigungen bei Flächenplanungen für Gewerbe und Industrie der Stadt Solingen) der Landesanstalt für Immissions- und Bodennutzungsschutz des Landes NRW, Meßstelle für Geräusche und Erschütterungen/Essen;
Bericht über Erschütterungsmessungen in 2 Wohnhäusern bei einer Sprengung im Ziegeleigebäude Flachsberg in Solingen des Instituts für Geophysik, Schwingungs- und Schalltechnik der Westfälischen Berggewerkschaftskasse Bochum;
1. Teilgutachten über die Untergrundverhältnisse im Bereich der geplanten Fallhammerbetriebe der Firma Schäfer, Obenflachsberg, von Oberbaurat Dr.-Ing. H. Grasshoff/Wuppertal (2x)
Gutachten zur Verlagerung der Hammerwerke der Firma Emil Hartkopf KG, Ziegelstraße, von Dipl.-Ing. A. Machtemes/Düsseldorf bzw. des Instituts für Schall- und Wärmeschutz/Essen;
Akustische Beurteilung des Gebietes Obenflachsberg im Hinblick auf die geplante Umsiedlung von Schmiedebetrieben in diesem Gebiet des Instituts für Schall- und Wärmeschutz/Essen;
Akustische Stellungnahme zur Flächenplanung I (Die Bedingungen zur Vermeidung von Lärmbelästigungen bei Flächenplanungen für Gewerbe und Industrie der Stadt Solingen) der Landesanstalt für Immissions- und Bodennutzungsschutz des Landes NRW, Meßstelle für Geräusche und Erschütterungen/Essen;
Bericht über Erschütterungsmessungen in 2 Wohnhäusern bei einer Sprengung im Ziegeleigebäude Flachsberg in Solingen des Instituts für Geophysik, Schwingungs- und Schalltechnik der Westfälischen Berggewerkschaftskasse Bochum;
1. Teilgutachten über die Untergrundverhältnisse im Bereich der geplanten Fallhammerbetriebe der Firma Schäfer, Obenflachsberg, von Oberbaurat Dr.-Ing. H. Grasshoff/Wuppertal (2x)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:50 MEZ