Landesausschuss für Schul- und Erziehungsfragen (Teil 1)
Vollständigen Titel anzeigen
AH 2, Nr. 259
AH 2 - Handakten Otto Seiz
AH 2 - Handakten Otto Seiz >> G. Soziale Angelegenheiten >> G.1. Schulangelegenheiten
1948-1949
Enthält u.a.:
- Mitgliederliste
- Rundschreiben des Oberkirchenrates
- Regelungen für den evangelischen Religionsunterricht
- Denkschrift über die Vereinigung des katech. Seminars und der evangelischen Diakonieschule
- Wiederaufbau des Religionsunterricht
- Schulbuchangelegenheiten
- Stellungnahme der Evangelischen Kirche in Württemberg zu den Schulfragen
- Personalangelegenheiten
- Einladungen zu Sitzungen
- Sitzungsprotokoll vom 14.05.1949
- Liste der evangelischen Lehrergemeinschaft
- Schriftwechsel über die Einführung von Bekenntnisschulen
- Abstimmung über die Schulreform in Südwürttemberg 1948
- Richtlinien des Arbeitskreises "Elternhaus und Schule"
- Bericht über die Versammlung der katholischen Arbeitsgemeinschaft am 04.11.1947
- Protokoll der Sitzung über die Neugestaltung der Christenlehre 11.12.1947
- Zur Neuordnung des Verhältnisses von Kirche und Schule von L. Gengnagel
Darin:
- Werbung für Bücher
- Union Zeitung, 14.05.1949; 27.03.1949
- Zweiter Entwurf des Stoffverteilungsplans für kirchliche Unterweisung in der Evangelischen Landeskirche Württemberg 1945
- Regierungsblatt für das Land Württemberg-Hohenzollern, Nr. 18, 01.09.1948
- Denkschrift über die Neuordnung des Erziehungswesens, 1947
- Der Christ und die Politik, Dringliche und Zeitgemäße Worte an alle, die mit Ernst Christen sein wollen
- Mitgliederliste
- Rundschreiben des Oberkirchenrates
- Regelungen für den evangelischen Religionsunterricht
- Denkschrift über die Vereinigung des katech. Seminars und der evangelischen Diakonieschule
- Wiederaufbau des Religionsunterricht
- Schulbuchangelegenheiten
- Stellungnahme der Evangelischen Kirche in Württemberg zu den Schulfragen
- Personalangelegenheiten
- Einladungen zu Sitzungen
- Sitzungsprotokoll vom 14.05.1949
- Liste der evangelischen Lehrergemeinschaft
- Schriftwechsel über die Einführung von Bekenntnisschulen
- Abstimmung über die Schulreform in Südwürttemberg 1948
- Richtlinien des Arbeitskreises "Elternhaus und Schule"
- Bericht über die Versammlung der katholischen Arbeitsgemeinschaft am 04.11.1947
- Protokoll der Sitzung über die Neugestaltung der Christenlehre 11.12.1947
- Zur Neuordnung des Verhältnisses von Kirche und Schule von L. Gengnagel
Darin:
- Werbung für Bücher
- Union Zeitung, 14.05.1949; 27.03.1949
- Zweiter Entwurf des Stoffverteilungsplans für kirchliche Unterweisung in der Evangelischen Landeskirche Württemberg 1945
- Regierungsblatt für das Land Württemberg-Hohenzollern, Nr. 18, 01.09.1948
- Denkschrift über die Neuordnung des Erziehungswesens, 1947
- Der Christ und die Politik, Dringliche und Zeitgemäße Worte an alle, die mit Ernst Christen sein wollen
2 cm
Sachakte
Gengnagel, Ludwig
Ludwigsburg, Katechetisches Seminar
Landesausschuss für Schul- und Erziehungsfragen
Religionsunterricht
Katechetisches Seminar Ludwigsburg
Bekenntnisschule
Schulreform
Christenlehre
Stoffverteilungsplan
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ