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Korrespondenz und Verhandlungen bezüglich der Erbeinigung zwischen Pfalz und Bayern.
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 71 Regierungsakten
Regierungsakten >> Herzog Christoph von Württemberg >> Korrespondenz mit der Pfalz >> Kurfürst Ottheinrich von der Pfalz (1502-1559) >> Korrespondenzen, Jahrgang 1557
März 1557-August 1557
Enthält u.a.:
Kredenzschreiben für den pfälzischen Rat Hans Landschad von Steinach, 14. August 1557.
Instruktion für die württembergischen Räte Ludwig von Frauenberg und Johann Krauß für ihre Sendung an Herzog Albrecht V. von Bayern, s. d.
Dietrich von Plieningen, Johann Fessler, Hieronymus Gerhard, Johann Knoder und Johann Krauß weisen in ihrem Bericht an Herzog Christoph von Württemberg auf die Gefahr hin, bezüglich der Vermittlungen in den Verdacht der Parteilichkeit zu geraten, 13. September 1557.
Enthält auch:
Nachrichtenaustausch zwischen Pfalzgraf Ottheinrich und Herzog Christoph über die Reichstürkenhilfe, Krieg und Frieden sowie die Unterdrückung der Protestanten in Frankreich, April und Mai 1557.
Musterung von Landsknechten durch Nikolaus von Pollweiler, August 1557.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.