Korrespondenz über das konfessionelle Herkommen der Kirchengemeinde St. Wendel anläßlich der Errichtung der 2. Pfarrstelle 1960/61; Abschrift der Vereinigungsurkunde der beiden protestantischen Confessionen im Herzoglichen Sächischen- Coburgischen Fürstenthun Lichtenberg 1820; Auszug aus dem Schriftwechsel der Gemeinde Leitersweiler mit dem Fürstentum Zweibrücken 1755; Auszüge aus Dokumenten über konfessionelle Unions-Statuten von St. Wendel; Auszug aus dem Staatsarchiv Koblenz, Abtl. 24 Nr. 723 (Abschrift): Verzeichnis der Wiesen und Äcker, welche der Leitersweiler Kapelle gehören 1783; Dienstanweisung für die 1. und 2. Pfarrstelle 1961
Vollständigen Titel anzeigen
Korrespondenz über das konfessionelle Herkommen der Kirchengemeinde St. Wendel anläßlich der Errichtung der 2. Pfarrstelle 1960/61; Abschrift der Vereinigungsurkunde der beiden protestantischen Confessionen im Herzoglichen Sächischen- Coburgischen Fürstenthun Lichtenberg 1820; Auszug aus dem Schriftwechsel der Gemeinde Leitersweiler mit dem Fürstentum Zweibrücken 1755; Auszüge aus Dokumenten über konfessionelle Unions-Statuten von St. Wendel; Auszug aus dem Staatsarchiv Koblenz, Abtl. 24 Nr. 723 (Abschrift): Verzeichnis der Wiesen und Äcker, welche der Leitersweiler Kapelle gehören 1783; Dienstanweisung für die 1. und 2. Pfarrstelle 1961
4KG 043B St. Wendel, 4KG 043B (St. Wendel), 2
4KG 043B St. Wendel St. Wendel
St. Wendel >> 0 Kirchengemeinde und Verfassung >> 01 Bestand der Kirchengemeinde >> 01-0 Allgemeines
1903-1961
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ