Botenwesen; Aufstellung von Amtsboten, insbesondere für die Gemeinden Veringendorf, Veringenstadt, Hermentingen und Hettingen; Diensttätigkeit und Besoldung der Amtsboten Bernhard Wachter von Veringenstadt und Stehle von Gammertingen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 193 T 2 Nr. 168
Rubrik 125
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 193 T 2 Preußisches Oberamt Gammertingen
Preußisches Oberamt Gammertingen >> Akten >> Post- und Botenwesen (Rubrik 125)
1828, 1838-1853
Enthält auch: Verzeichnis der Königlichen Behörden und Beamten, welchen Portofreiheit zusteht; Beschwerde der Amtsboten Bernhard Wachter von Veringenstadt, Joseph Boll von Krauchenwies und Wendelin Beuter von Straßberg über Privatbotengänge einiger Personen aus ihren Heimatorten nach Sigmaringen seit dem Jahr 1848
2 cm
Archivale
Beuter, Wendelin, Amtsbote, Straßberg
Boll, Joseph, Amtsbote, Krauchenwies
Stehle, Amtsbote, Gammertingen
Wachter, Bernhard, Amtsbote, Veringenstadt
Gammertingen SIG
Hermentingen, Veringenstadt SIG
Hettingen SIG
Krauchenwies SIG
Sigmaringen SIG
Straßberg BL
Veringendorf, Veringenstadt SIG
Veringenstadt SIG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
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