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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 08. Mai 1939
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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 08. Mai 1939
Altmaier, Jakob
Angerthal, Herbert
Angerthal, Hilda geb. Todtenkopf
Bachrach, Hedwig geb. Stein
Bachrach, Heinrich
Baer, Hella
Baer, Lina geb. Strauß
Baer, Martin
Benedick, Eugen
Bergmann, Elsa Jenny geb. Oppenheim
Bergmann, Marco
Bergmann, Paul
Bergmann, Ruth
Breslauer, Herta früher Mende
Breslauer, Maximilian
Cohen, Camilla
Cohen, Elisabeth geb. Thorwart
Cohen, Emanuel gen. Max Cohen-Reuss
Cohen, Ernst
Cohen, Heinrich
Cohen, Wolfgang
Cohen-Reuss, Max
Edelmuth, Elisabeth geb. Pless
Edelmuth, Friedrich
Edelmuth, Walter
Ehrlich, Helene geb. Goldstein
Ehrlich, Jakob
Ferse, Edith geb. Jansen
Ferse, Gertrud
Ferse, Kurt
Ferse, Max
Gadiel, Bernhard
Gadiel, Berthold
Gadiel, Egon
Gadiel, Herbert
Gadiel, Martha geb. Hirsch
Goldberg, Doris geb. Gerstle
Goldberg, Eugen
Goldberg, Gudrun
Goldschmidt, Erich
Harf, Ida geb. Gärtner
Harf, Inge Irene
Harf, Julius
Harf, Walter Otto
Hausmann, Else geb. Stein
Hausmann, Gerda
Hausmann, Kurt
Hausmann, Ruth
Heymann, Gertrud geb. Sonnenberg
Heymann, Leopold
Heymann, Renate
Heymann, Walter
Hirsch, Anna geb. Vogel
Hirsch, Emil
Hirsch, Rudolf Siegfried
Horschitz-Horst, Annemarie geb. Rosenthal
Horschitz-Horst, Margot
Jonas, Erna geb. Nathan
Jonas, Leopold
Kafka, Eva
Kafka, Johanna geb. Dorn
Kafka, Paul
Katzenstein, Bertha geb. Lichtenfeld
Katzenstein, Hugo
Kowalski, Moritz
Lebenbaum, Hans
Leob, Moritz
Loeb, Eva Ruth
Loeb, Hannelore Alexandra Beate
Loeb, Klara geb. Levinger
Loeb, Nelly
Loeb, Sigmund
Markiewicz, Herbert
Merzbacher, Günther Siegfried
Merzbacher, Hermann
Merzbacher, Margarete geb. Rosenstock
Müller, August
Oelsner, Eugen
Oppenheimer, Flora geb. Maier
Oppenheimer, Ludwig
Oppenheimer, Max
Pick, Berti geb. Baer
Pick, Klaus
Pick, Manfred
Prausnitz, Ellen
Prausnitz, Friederike Else geb. Mautner
Prausnitz, Hans
Prausnitz, Max
Rosenthal, Irma geb. Rothschild
Rosenthal, Walter
Rosenthal, Werner
Rosenthal, Wilhelm
Sachs, Ella geb. Süssmann
Sachs, Hannelore
Sachs, Irma geb. Frank
Sachs, Marianne
Sachs, Otto David
Sachs, Rudolf Magnus Jacques
Salinger, Alice geb. Wittgensteiner
Salinger, Heinz Alfred
Schloss, Kurt
Schloss, Moritz
Simon, Gertrude geb. Lewinsohn
Simon, Meyer
Sondheim, Charlotte geb. Mendel
Sondheim, Elinor Siegrid
Sondheim, Willi
Spanier, Elise geb. Rosenberg
Spanier, Joachim-Wolfgang
Spanier, Leonhard
Spanier, Wilhelm
Thomas, Heinrich
Thorwart früher Cohen, Ernst
Thorwart früher Cohen, Wolfgang
Trier, Anna geb. Trier
Trier, Edgar
Victor, Hanna
Victor, Max
Victor, Trude geb. Strauss
Victor, Ursula
Weil, Erich
Weil, Margot geb. Spiegel
Weinberg, Charlotte
Weinberg, Gertrud
Weinberg, Hans
Weinberg, Jenny geb. Moritz
Weinberg, Max
Zuckmayer, Alice geb. Herdan
Zuckmayer, Karl
Zuckmayer, Maria Winnetou
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.