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I. HA Rep. 81 Marseille, Nr. 22
I. HA Rep. 81 Marseille Konsulat Marseille
Konsulat Marseille >> 2. Korrespondenzen
1863
Enthält u.a.:
- Versorgung des in Sidi bel Abbès in Militärdiensten stehenden Oscar Hüserett durch seinen Verwandten, Oberförster Schmidt, aus Casekow
- Postsendung nach Jacmel in Haiti
- Mitteilung des englischen Konsuls in Marseille an den preußischen Konsul wegen der Erstattung von Auslagen
- Weiterleitung von Postsendungen an den Baron von Hagke {[auch Hagk] in Madrid
- Gesuch um Erstattung von "Regie-Auslagen" Schnells an den bayerischen Hofbankier Joseph von Hirsch
- Erkundigungen der Kaufmannschaft Königsberg über die von Gache entwickelte Baggermaschine zur Verbesserung von Hafenarbeiten in St. Petersburg
- Visum für Baron von Seebach zur Reise nach Italien
- Gepäcktransport für den Gesandten Werthern nach Konstantinopel
- Geschenke der Königin von Preußen an den Deutsch-Protestantischen Frauenverein in Marseille
- Verordnung Lübecks zur Verhütung des Zusammenstoßens von Schiffen auf See (Amtsdruckschrift)
- Gesuch des I. Stein aus Bernkastel um Annulierung seines Engagements in der Legion
- Auszeichnungen des Abdelkader ibn Muhieddine
- Nachforschungen nach dem Sohn des Kreisgerichtsrats Friedrich Steger aus Kirchhain
- Reise von Professor Dr. Janssen durch Frankreich nach Rom
- Kauf zweier Gemälde von Schwabach für das Museum in Berlin
- Tauben aus Ägypten für Prinzessin Marie [?] von Preußen
Enthält auch:
- Mitteilung des Bezirksamts Oberkirch, Baden, an das katholische Pfarramt Ulm wegen Ehekonsens für Franziska Stemmle und Jacob Müller in Marseille
- Auszeichnung Schnells durch den König von Württemberg (Vermittlung durch Karl Eugen von Hügel)
- Erlasse des Ministers der auswärtigen Angelegenheiten, Roggenbach, an den badischen Konsul Maximilian Bazin
- Bazin an das Bürgermeisteramt Noettingen
- Ablehnung der Gesuche von Louis Schnell um den Posten als badischer Konsul in Alexandria ebenso als bayerischer Konsul
- Unterstützungsgesuch des sächsischen Untertans Albin Olberg.
- Versorgung des in Sidi bel Abbès in Militärdiensten stehenden Oscar Hüserett durch seinen Verwandten, Oberförster Schmidt, aus Casekow
- Postsendung nach Jacmel in Haiti
- Mitteilung des englischen Konsuls in Marseille an den preußischen Konsul wegen der Erstattung von Auslagen
- Weiterleitung von Postsendungen an den Baron von Hagke {[auch Hagk] in Madrid
- Gesuch um Erstattung von "Regie-Auslagen" Schnells an den bayerischen Hofbankier Joseph von Hirsch
- Erkundigungen der Kaufmannschaft Königsberg über die von Gache entwickelte Baggermaschine zur Verbesserung von Hafenarbeiten in St. Petersburg
- Visum für Baron von Seebach zur Reise nach Italien
- Gepäcktransport für den Gesandten Werthern nach Konstantinopel
- Geschenke der Königin von Preußen an den Deutsch-Protestantischen Frauenverein in Marseille
- Verordnung Lübecks zur Verhütung des Zusammenstoßens von Schiffen auf See (Amtsdruckschrift)
- Gesuch des I. Stein aus Bernkastel um Annulierung seines Engagements in der Legion
- Auszeichnungen des Abdelkader ibn Muhieddine
- Nachforschungen nach dem Sohn des Kreisgerichtsrats Friedrich Steger aus Kirchhain
- Reise von Professor Dr. Janssen durch Frankreich nach Rom
- Kauf zweier Gemälde von Schwabach für das Museum in Berlin
- Tauben aus Ägypten für Prinzessin Marie [?] von Preußen
Enthält auch:
- Mitteilung des Bezirksamts Oberkirch, Baden, an das katholische Pfarramt Ulm wegen Ehekonsens für Franziska Stemmle und Jacob Müller in Marseille
- Auszeichnung Schnells durch den König von Württemberg (Vermittlung durch Karl Eugen von Hügel)
- Erlasse des Ministers der auswärtigen Angelegenheiten, Roggenbach, an den badischen Konsul Maximilian Bazin
- Bazin an das Bürgermeisteramt Noettingen
- Ablehnung der Gesuche von Louis Schnell um den Posten als badischer Konsul in Alexandria ebenso als bayerischer Konsul
- Unterstützungsgesuch des sächsischen Untertans Albin Olberg.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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