Handbuch der Rechnung des Brüderhauses Jerusalem 1853-1863
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K 8, Nr. 37
K 8 - Syrisches Waisenhaus
K 8 - Syrisches Waisenhaus >> A. Vor 1945 >> 5. Verwaltung allgemein >> 5.4. Kassen- und Rechnungswesen
1853-1863, 1870-1908
Enthält:
- 1. Buch gebunden: Rechnungen von Protestanten in Jerusalem, z.B. Bischof Gobat, Samuel; Nikolayson, Hans; Pfarrer Valentiner, Peter; Auflistungen des Inventars im Brüderhaus; Rechnungen des Syrischen Waisenhauses;
- 2. Notizen und Schreiben, u.a.: Schreiben von Johannes Frutiger an Johann Ludwig Schneller; Schreiben von Carl Sandreczky an Schneller.
Darin:
- Ein Neujahrslos von St. Chrischona von 1863 und mehrere Neujahrslose des Syrischen Waisenhauses 1870-1908
- Manuskript von Johann Ludwig Schneller (?): Wie man in diesem Lande anno 1858 Geld macht
- Werbeanzeige für den Boten aus Jerusalem und Palästina von 1858
- 1. Buch gebunden: Rechnungen von Protestanten in Jerusalem, z.B. Bischof Gobat, Samuel; Nikolayson, Hans; Pfarrer Valentiner, Peter; Auflistungen des Inventars im Brüderhaus; Rechnungen des Syrischen Waisenhauses;
- 2. Notizen und Schreiben, u.a.: Schreiben von Johannes Frutiger an Johann Ludwig Schneller; Schreiben von Carl Sandreczky an Schneller.
Darin:
- Ein Neujahrslos von St. Chrischona von 1863 und mehrere Neujahrslose des Syrischen Waisenhauses 1870-1908
- Manuskript von Johann Ludwig Schneller (?): Wie man in diesem Lande anno 1858 Geld macht
- Werbeanzeige für den Boten aus Jerusalem und Palästina von 1858
Nachlaß Hermann Schneller
2,5 cm
Sachakte
Gobat, Samuel
Metzler, Peter Martin
Schneller, Johann Ludwig
Schäfer, Christian
Nikolayson, Hans
Valentiner, Peter
Sandreczky, Carl
Frutiger, Johannes
Jerusalem, Brüderhaus
St. Chrischona
Brüderhaus Jerusalem, Rechnungen
Brüderhaus Jerusalem, Inventar
Neujahrslose
Bote aus Jerusalem und Palästina
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ