Grundakte des VEB Vogtländische Baumwoll- und Treibriemenweberei, Treuen/V.
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30914 VVB IZL Baumwolle, Karl-Marx-Stadt, Nr. 1032 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: o.A.
30914 VVB IZL Baumwolle, Karl-Marx-Stadt
30914 VVB IZL Baumwolle, Karl-Marx-Stadt >> 07. VVB Baumwoll- und Leinenwebereien II, Meerane (31.03.1951-12.05.1954)
1946 - 1952, 1954
Enthält u. a.: Informationen über die Zusammenlegung des VEB Mechanische Treibriemen- und Baumwollweberei Treuen/V. und des VEB Vogtländische Baumwollweberei Treuen/V. zum VEB Vogtländische Baumwoll- und Treibriemenweberei, Treuen/V.- Rechtsträgernachweise (Grundstücke/Betrieb).- Grundbuchabschriften von Treuen/V., Bd. 37, Blatt 2154, vom 17. Juli 1946, Bd. 39, Blatt 2212, [von 1946/47], Bd. 53, Blatt 2740, vom 21. April und 07. Mai 1949.- Abschrift des HR B1 über die Fa. Mechan. Treibriemenweberei & Seilfabrik Gustav Kunz in Treuen/V. vom November 1946.- Abschrift des HR B6 über die Fa. F. A. Herold GmbH, Textilriemenfabrik, Treuen/V., vom November 1946.- Abschrift des Besitzstandsverzeichnisses des Flurbezirkes Treuen, Nr. 544 und Nr. 712 des Besitzstandbuches vom 01. März 1951.
darin: : Lagepläne.
darin: : Lagepläne.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:18 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.15 Textil-, Leder- und Rauchwarenindustrie (Tektonik)
- 09.15.02 Webereien (textile Flächen) (Tektonik)
- VVB IZL Baumwolle, Karl-Marx-Stadt (Bestand)
- 07. VVB Baumwoll- und Leinenwebereien II, Meerane (31.03.1951-12.05.1954) (Gliederung)