Kurfürst Joachim I. von Brandenburg verkauft Wulf Borcke in Regenwalde sowie Labes mit seiner Gemahlin Gutte von Putbus und seinen Erben 180 Gulden jährlicher Rente aus den Gefällen seines fürstlichen Hauses in Schivelbein auf Wiederkauf gegen ein Darlehen von 3.000 Gulden im Beisein der Bürgen Kerstian Borcke zu Falkenburg, Ewald von der Oste zu Waldenburg, Richard von der Schulenburg zu Löcknitz, Vinzenz von Wedel zu Freienwalde, Melcher von Wedel zu Uchtenhagen, Jorgen von Wedel zu Neuenwedel, Lorenz von Wedel zu Nörenberg, Hans von der Goltz zu Cunow und Hans von Born zu Grassee. am freitag nach Martini. Siegel des Ausstellers und der Bürgen an Presseln. Bemerkung auf der Rückseite der Urkunde: "... Welche brieff unser gnediger fürst und her Marggraf Johann zu Brandenburg von den Bürgen des Wolf Borcke zu sich gelöset vnd von wegen Kurfürstl. Gnaden die Bürgen zufrieden zu stellen laut etzlicher brüderlicher Verträge. Actum Cüstrin freitag nach den heiligen Pfingstfeyertagen Anno XLIX [1549 Juni 14]"

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