Moser von Filseck, Rudolf * 18.7.1898
Vollständigen Titel anzeigen
UAT 258/12833
UAT 258/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II)
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II) >> M >> Mi - Mr
1920
Enthält: Verweis(e):
UAT 521/2: aus Stuttgart.
UAT 182/7.
UAT 5/35, 870-480: imm. 18.10.1920=WS 1920/21.
UAT 521/2: aus Stuttgart.
UAT 182/7.
UAT 5/35, 870-480: imm. 18.10.1920=WS 1920/21.
Akte
Nachname: Moser von Filseck
Vorname: Rudolf
Geburtsdatum: 18.7.1898
Geburtsort: München
Todesdatum: 5.2.1991
Konfession: ev.
Staatsangehörigkeit: Württemberg.
Fach: iur.
Ort: aus München
Immatrikulation/Laufzeit: 1920-1923
Vater: Karl Moser von Filseck (1869-1947), [Kammerherr und] württembergischer Gesandter ([geheimer Legationsrat]) in München.
Mutter: [Hilda Moser von Filseck ege. Clason.]
Weitere Verwandtschaft: Bruder des Richard Moser von Filseck (1902-?).
Bisherige Studienorte: 1920/21: München.
Beruf/Stand: Dr.iur. Tübingen (Rigorosum: 2.3.1925; Diplom: 11.4.1925), 2. Justizdienstprüfung Herbst 1925; Amtsrichter in Göppingen verh. mit Nora von Samson-Himmelstjerna (1899-1988), Hörerin 1922-1923.
Weitere Quellen/Literatur: Württembergische Biographien 2, 192: Vater
Moser von Filseck, Rudolf (1898-1991)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) (Tektonik)
- Bc 4 Teilaufgaben und -registraturen (Tektonik)
- Bc 4.22 Studierenden- und Gasthörerakten, studentische Angelegenheiten (Tektonik)
- Studierendenabteilung (Tektonik)
- Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II) (Bestand)
- M (Gliederung)
- Mi - Mr (Gliederung)