17. Hauptversammlung (Düsseldorf, Melanchthonhaus, 28.09.1979)
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5WV 073M Diakonisches Werk - Organe, 64
5WV 073M Diakonisches Werk - Organe Diakonisches Werk - Organe
Diakonisches Werk - Organe >> 3. Organe des Diakonischen Werkes >> 3.1. Hauptversammlung
1979
Enthält: u.a.: Geschäftsbericht des Diakonischen Werkes mit Presseartikel in "Der Weg" Nr.41; Referat von Direktor Pfarrer Martin Ziegler, Berlin: "Diakonie in der DDR am Beispiel Berlin-Brandenburg", Tonbandabschrift; Bericht des Vorsitzenden Arnd Denkhaus über die "Arbeit der leitenden Organe in der 4. Amtsperiode"; Biographische Angaben zu den "Heimgegangenen, der Diakonie besonders verbundenen Persönlichkeiten": (Arthur Stephan: Landespfarrer i.R. und ehemalige Leiter des Volksmissionarischen Amtes, Maria Ursula Gräfin Vitzthum von Eckstädt: Oberin und Mitglied von Hauptversammlung und Hauptausschuß); Farbiges Schema des Wahlverfahrens von Hauptversammlung, über Hauptausschuß zum Vorstand des Diakonischen Werkes; Wahlunterlagen, Niederschriften, Muster von Stimmkarten und Stimmlisten; Gottesdienst zur Einführung des Leiters der Abteilung Gemeindediakonie, Pfarrer Wolfram Fröhlich: Ansprache von OKR Werner Salzmann über 1. Petr. 5,7 sowie Lied- und Liturgieblatt; Niederschrift der 23. Tagung der Kreissynodalbeauftragten;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ