Akten des Statthalters und der Räte in Kassel. Dabei einige Akten des Dr. Nikolaus Antonius: Briefwechsel mit den Grafen Wilhelm und Georg Ernst, Hermann v. Hundelshausen, Reinhard v. Boineburg d.Ä. zu Bischoffshausen, Eberhard v.d. Tann, Dr. Johann Walter (dabei das Konzept). Brief des Lic. Jakob Lersner an Dr. Walter. Hennebergische Kanzleibescheinigung. Abschied
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Akten des Statthalters und der Räte in Kassel. Dabei einige Akten des Dr. Nikolaus Antonius: Briefwechsel mit den Grafen Wilhelm und Georg Ernst, Hermann v. Hundelshausen, Reinhard v. Boineburg d.Ä. zu Bischoffshausen, Eberhard v.d. Tann, Dr. Johann Walter (dabei das Konzept). Brief des Lic. Jakob Lersner an Dr. Walter. Hennebergische Kanzleibescheinigung. Abschied
3, 1952
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.45 Henneberg-Schleusingen
1536-1551
Enthält: 1536 Januar, Juli. Streit über die Besitzverhältnisse am Kloster Herrenbreitungen. Anspruch Hessens auf Atzung und Lager im Kloster
Enthält: 1540 April, Mai. Hessische und hennebergische Räte auf einem Schiedstage in Schmalkalden wegen der Irrungen um Herrenbreitungen
Enthält: 1544 Dezember. 1545 Februar, März, Oktober. Ersatz der zwei dem Abt von Herrenbreitungen geraubten Pferde
Enthält: 1546 Juni. Einschreiten Hennebergs gegen die durch den Abt von Hersfeld vorgenommene Wahl des Propstes Andreas von Kreuzberg zum Abt von Herrenbreitungen, Reise Lersners dahin
Enthält: 1550 April, Mai. Zitation Graf Wilhelms durch Nikolaus Antonius. Vernehmung des Stadtschreibers von Heiligenstadt Johann Detro (?), Hermanns v. Hundelshausen und Johann Peters von Simmersbach durch Antonius in Kassel
Enthält: Juni, August. Verhör des Reinhard v. Boineburg zu Bischoffshausen d.Ä. durch Eberhard v.d. Tann
Enthält: 1551 Oktober, November. Bitte der Räte um Stillstand des Prozesses während der Gefangenschaft des Landgrafen. Abfertigung des Dr. Ambrosius Schurer, Steuer in Vacha
Enthält: 1540 April, Mai. Hessische und hennebergische Räte auf einem Schiedstage in Schmalkalden wegen der Irrungen um Herrenbreitungen
Enthält: 1544 Dezember. 1545 Februar, März, Oktober. Ersatz der zwei dem Abt von Herrenbreitungen geraubten Pferde
Enthält: 1546 Juni. Einschreiten Hennebergs gegen die durch den Abt von Hersfeld vorgenommene Wahl des Propstes Andreas von Kreuzberg zum Abt von Herrenbreitungen, Reise Lersners dahin
Enthält: 1550 April, Mai. Zitation Graf Wilhelms durch Nikolaus Antonius. Vernehmung des Stadtschreibers von Heiligenstadt Johann Detro (?), Hermanns v. Hundelshausen und Johann Peters von Simmersbach durch Antonius in Kassel
Enthält: Juni, August. Verhör des Reinhard v. Boineburg zu Bischoffshausen d.Ä. durch Eberhard v.d. Tann
Enthält: 1551 Oktober, November. Bitte der Räte um Stillstand des Prozesses während der Gefangenschaft des Landgrafen. Abfertigung des Dr. Ambrosius Schurer, Steuer in Vacha
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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