Gründungsdokumente und Grundstücksmappe
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31376 C. G. Hillig, Strumpfappretur, Gersdorf, Nr. 93 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31376 C. G. Hillig, Strumpfappretur, Gersdorf
31376 C. G. Hillig, Strumpfappretur, Gersdorf >> Archivalien
1898 - 1935
Enthält u. a.: Wertbestimmung der Strumpfwarenfabrik C. G. Hillig in Gersdorf, 1898.- Versicherungsscheine für die Strumpfwarenfabrik mit Landwirtschaft des Strumpfwarenfabrikanten Christian Gottlob Hillig in Gersdorf, Kataster-Nr. 5, 1900 - 1912 sowie Wertbestimmung vom Wohn- und Fabrikgebäude, Aug. 1902.- Beihilfen aus der Mende-Stiftung, Annaberg, für den Besuch der Handelsschule Chemnitz des Sohnes von Ernst Emil Wilhelm in Gelenau, 1900 - 1902.- Ablehnung eines Stipendiums aus der Theodor-Esche-Stiftung zum Besuch der Wirkschule in Limbach, 1903.- Zeugnisabschrift der Öffentlichen Handels-Lehranstalt zu Chemnitz für Emil Wilhelm, 1903.- Handelsregisterauszug HR Blatt 30 des Amtsgerichtes Hohenstein-Ernstthal (Dörfer) von 1935.- Grundstücksverträge.- Verschiedene Schuldverhältnisse, Hypothekentilgungen, Grundbuchauszüge bis 1935.- Gesellschaftsvertrag der Firma C. G. Hillig in Gersdorf zwischen Pauline verw. Hillig geb. Helbig, Kurt Hillig und Emil Wilhelm, Mai 1920.- Kartenauszug über Flurstücke von Gersdorf, 1921.- Zusammenstellung der in den Jahren 1932 bis 1934 am Fabrikgrundstück in Weißbach - Zschopautal ausgeführten Arbeiten.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:41 MEZ