Gesetz über den Volkswirtschaftsplan 1952 vom 07.02.1952
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DA 1/20830
1365/45
BArch DA 1 Volkskammer der DDR
Volkskammer der DDR >> DA 1 Volkskammer der DDR. - Teil 05: Gesetze und Beschlüsse der Volkskammer (1949 - 1990) >> Einzelgesetze 1949 - 1950 >> 1952
Feb. 1952
Enthält:
Schreiben des Ministerpräsidenten an den Präsidenten der Volkskammer vom 31.01.1952. - Übersendung des Gesetzentwurfes
Schreiben des Ministerpräsidenten vom 31.01.1952 zum Entwurf des Gesetzes über den Volkswirtschaftsplan 1952
Antrag der Regierung. - Gesetz über den Volkswirtschaftsplan k
(Drucksache Nr. 61)
Antrag zum mündlichen Bericht des Wirtschaftsausschusses über die Beratung der Drucksache Nr. 61 (Drucksache Nr. 62)
Berichtigungen und Ergänzungen zur Drucksache Nr. 62
Antrag zum mündlichen Bericht des Wirtschaftsausschusses über die Beratung der Drucksache Nr. 62 - berichtigte Fassung
Schreiben des Präsidenten der Volkskammer an den Präsidenten der Länderkammer vom 07.02.1952
Schreiben des Präsidenten der Volkskammer an den Präsidenten der Länderkammer
Gesetz über den Volkswirtschaftsplan. - Beschluss der Volkskammer (Drucksache der Länderkammer Nr. 15)
Schreiben des Präsidenten der Länderkammer an den Präsidenten der Volkskammer vom 08.02.1952
Schreiben des Präsidenten der Länderkammer vom 08.02.1952
Schreiben des Präsidenten der Volkskammer an den Ministerpräsidenten Otto Grotewohl vom 08.02.1952. - Übermittlung des ausgefertigten Gesetzes
Gesetz über den Volkswirtschaftsplan 1952 vom 07.02.1952. - Ausgefertigt vom Präsidenten der Volkskammer, Dieckmann
Stenografische Niederschrift der 17. Sitzung der Volkskammer vom 06.02.1952
Schreiben des Ministerpräsidenten an den Präsidenten der Volkskammer vom 31.01.1952. - Übersendung des Gesetzentwurfes
Schreiben des Ministerpräsidenten vom 31.01.1952 zum Entwurf des Gesetzes über den Volkswirtschaftsplan 1952
Antrag der Regierung. - Gesetz über den Volkswirtschaftsplan k
(Drucksache Nr. 61)
Antrag zum mündlichen Bericht des Wirtschaftsausschusses über die Beratung der Drucksache Nr. 61 (Drucksache Nr. 62)
Berichtigungen und Ergänzungen zur Drucksache Nr. 62
Antrag zum mündlichen Bericht des Wirtschaftsausschusses über die Beratung der Drucksache Nr. 62 - berichtigte Fassung
Schreiben des Präsidenten der Volkskammer an den Präsidenten der Länderkammer vom 07.02.1952
Schreiben des Präsidenten der Volkskammer an den Präsidenten der Länderkammer
Gesetz über den Volkswirtschaftsplan. - Beschluss der Volkskammer (Drucksache der Länderkammer Nr. 15)
Schreiben des Präsidenten der Länderkammer an den Präsidenten der Volkskammer vom 08.02.1952
Schreiben des Präsidenten der Länderkammer vom 08.02.1952
Schreiben des Präsidenten der Volkskammer an den Ministerpräsidenten Otto Grotewohl vom 08.02.1952. - Übermittlung des ausgefertigten Gesetzes
Gesetz über den Volkswirtschaftsplan 1952 vom 07.02.1952. - Ausgefertigt vom Präsidenten der Volkskammer, Dieckmann
Stenografische Niederschrift der 17. Sitzung der Volkskammer vom 06.02.1952
Volkskammer der DDR (VK), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Parlamente und Staatsoberhaupt (Tektonik)
- Volkskammer der DDR (Bestand)
- DA 1 Volkskammer der DDR. - Teil 05: Gesetze und Beschlüsse der Volkskammer (1949 - 1990) (Gliederung)
- Einzelgesetze 1949 - 1950 (Gliederung)
- 1952 (Gliederung)