Hauptausschuss: Öffentliche Sitzung vom 12. März 1990
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9-1-0 Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien
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1990
Hauptausschuss
Tagesordnung
1. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung
2. Genehmigung der Niederschriften über die öffentlichen Sitzungen am 04.12.89 (7/89), 15.01. (1/90) und 05.02.90 (2/90)
3. Ergänzung des § 9 Abs. 1 der Geschäftsordnung des Rates
4. Ersatzwahl eines ordentlichen Mitglieds in die Verbandsversammlung des Zweckverbandes "Erholungsgebiet Neandertal"
5. Wahl von Vertretern der Stadt in die Verbandsversammlung des Zweckverbandes "Erholungsgebiet Angertal"
6. Neuwahl der Mitglieder des Aufsichtsrates der Flughafen Düsseldorf GmbH
7. Änderung der Zuständigkeitsordnung
8. Genehmigung von Dienstreisen
a) für Mitglieder der Kleinen Komission Altenhilfe des Ausschussen für Gesundheit und Soziales
b) für zwei Düsseldorfer Delegationen aus den Bereichen Gesundheitswesen und Sport zur Partnerstadt Karl-Marx-Stadt - Genehmigung von gem. § 43 GO NW gefaßten Beschlüssen -
9. Annahme von Spenden und Schenkungen für das Stadtmuseum und das Kunstmuseum
10. Annahme von Spenden für soziale Zwecke
11. 2. Satzung zur Änderung der Satzung des Jungendamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf
12. Satzung über die Änderung der Merkmale der endgültigen Herstellung für einzelne Erschließungsanlagen in der Landeshauptstadt Düsseldorf ( Alterbergstraße u.a.)
13. Satzung über die Gestaltung baulicher Anlagen für einen Bereich in Garath-Nordwest
14. Betriebssatzung für die Städt. Häfen Düsseldorfs
15. Städtebauliche Planungsmaßnahmen
16. Verwendung der Mittel für die Partnerstadt Karl-Marx-Stadt
1. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung
2. Genehmigung der Niederschriften über die öffentlichen Sitzungen am 04.12.89 (7/89), 15.01. (1/90) und 05.02.90 (2/90)
3. Ergänzung des § 9 Abs. 1 der Geschäftsordnung des Rates
4. Ersatzwahl eines ordentlichen Mitglieds in die Verbandsversammlung des Zweckverbandes "Erholungsgebiet Neandertal"
5. Wahl von Vertretern der Stadt in die Verbandsversammlung des Zweckverbandes "Erholungsgebiet Angertal"
6. Neuwahl der Mitglieder des Aufsichtsrates der Flughafen Düsseldorf GmbH
7. Änderung der Zuständigkeitsordnung
8. Genehmigung von Dienstreisen
a) für Mitglieder der Kleinen Komission Altenhilfe des Ausschussen für Gesundheit und Soziales
b) für zwei Düsseldorfer Delegationen aus den Bereichen Gesundheitswesen und Sport zur Partnerstadt Karl-Marx-Stadt - Genehmigung von gem. § 43 GO NW gefaßten Beschlüssen -
9. Annahme von Spenden und Schenkungen für das Stadtmuseum und das Kunstmuseum
10. Annahme von Spenden für soziale Zwecke
11. 2. Satzung zur Änderung der Satzung des Jungendamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf
12. Satzung über die Änderung der Merkmale der endgültigen Herstellung für einzelne Erschließungsanlagen in der Landeshauptstadt Düsseldorf ( Alterbergstraße u.a.)
13. Satzung über die Gestaltung baulicher Anlagen für einen Bereich in Garath-Nordwest
14. Betriebssatzung für die Städt. Häfen Düsseldorfs
15. Städtebauliche Planungsmaßnahmen
16. Verwendung der Mittel für die Partnerstadt Karl-Marx-Stadt
Sonstiges
Hauptausschuss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ
Hierarchie
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