Protokolle und Rechnungen in Zusammenhang mit der Internetpräsenz "www.wegebilder-warendorf.de" und den Flyern zur Tourenreihe "Mit dem Fahrrad von Bildstock zu Bildstock"
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N 157 Arbeitskreis Bildstöcke und Wegekreuze, 108
N 157 Arbeitskreis Bildstöcke und Wegekreuze Arbeitskreis Bildstöcke und Wegekreuze
Arbeitskreis Bildstöcke und Wegekreuze >> Organisation
2010 - 2014
Enthält u.a. Sitzungsprotokolle des Arbeitskreises "Historische Bildstöcke und Wegekreuze" bzgl. Internetpräsenz, Bildstockrundfahrtflyer und GPS-gestützter Bildstockrundfahrten, Rechnungen und Zeitungs- sowie Internetartikel in Zusammenhang mit der Internetpräsenz "www.wegebilder-warendorf.de", Zustimmungseinholungen und -erklärungen bzgl. des Urheberrechtes von Karten- und Bildmaterial und Google Maps , Aufrufstatistiken für die Internetpräsenz, eine Karte einer Bildstockroute durch Sassenberg und Umgebung, "Mit dem Fahrrad von Bildstock zu Bildstock" - Zeitungsberichte zur Vorstellung und sieben Tourenbeispiele, Rechnungen in Zusammenhang mit Radroutenflyern "Bildstöcke", Zeitungsartikel der Serie "Pilgern vor der Haustür", Ausstellung zu Wegebildern im Münsterland, Rechnungen für Briefumschläge und Visitenkarten, Lesermeinungen bzgl. der Außengastronomie an Maria Himmelfahrt.
Akten
Vorl.Nr.: 108
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ