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Unterhalt von Kirche und Küsterei
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Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 28. Kirchen-, Schul- und Armenwesen in märkischen Gemeinden >> 28.81. Methler (lutherische Gemeinde) >> 28.81.1. Kirchenverwaltung
1624-1791
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Entschädigung des Küsters Georg Lunecke für seine von der Mechthild (Mette) von der Hege, Witwe von Oeynhausen zu Velmede, veranlasste bzw. vom Richter zu Unna, Friedrich Nentwich, vorgenommene Inhaftierung, 1624 - Ansprüche des Küsters Heinrich Lunecke auf Unterhaltungszahlungen des von Bodelschwingh zu Velmede (mit Berechnung seiner Einkünfte von 1707 bis 1712), 1714 - Zugehörigkeit der Kolonisten im Böings-Sundern zur Pfarrei Methler, 1787 - Reparatur des Schul- und Küsterhauses sowie des Kirchendaches, 1787ff.
Sachakte
Reparatur
Küsterei
Kirche
Lunecke, Georg
Hege
Oeynhausen, von
Unna
Nentwich, Friedrich
Lunecke, Heinrich
Bodelschwingh, von
Böings-Sundern
von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.