Protokoll Nr. 111/85.- Umlauf am 24. September 1985: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/59511
DY 30-J IV 2/3/3873
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1985 >> September >> Protokoll Nr. 111/85.- Umlauf am 24. September 1985
1985
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3873
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4302
Beschlussauszüge: DY 30/5644
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Empfang ausländischer Gäste - 2. Arbeitsbesuch des Genossen Volodia Teitelboim, Mitglied der Politischen Kommission und des Sekretariats des ZK der KP Chiles, in der DDR - 3. Auslandsreisen - 4. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur Konferenz der Vertreter der Friedensbewegungen der KSZE-Länder vom 3. - 8. Oktober 1985 nach Helsinki/Finnland - 5. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR vom 24. September - 6. Oktober 1985 nach Finnland - 6. Entsendung des Genossen Prof. Dr. Olaf Groehler zu einem Rundtischgespräch am Studienzentrum der KP Luxemburgs - 7. Entsendung des Genossen Christoph Anders nach Österreich - 8. Entsendung einer DDR-Delegation zum VI. Kongreß der Internationalen Vereinigung der Lehrer für russische Sprache und Literatur (MAPRJaL) in Budapest/UVR, 11. - 16. August 1986 - 9. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Chemie, Glas und Keramik nach Österreich - 10. Entsendung einer Delegation der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zur Teilnahme am XVII. Europäischen Kindertreffen "Freude Europas" vom 2. - 8. Oktober 1985 in die SFRJ - 11. Entsendung von Urlaubern des Nationalrates der Nationalen Front der DDR in die Republik Kuba vom 5. - 25. Oktober 1985
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3873
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4302
Beschlussauszüge: DY 30/5644
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Empfang ausländischer Gäste - 2. Arbeitsbesuch des Genossen Volodia Teitelboim, Mitglied der Politischen Kommission und des Sekretariats des ZK der KP Chiles, in der DDR - 3. Auslandsreisen - 4. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur Konferenz der Vertreter der Friedensbewegungen der KSZE-Länder vom 3. - 8. Oktober 1985 nach Helsinki/Finnland - 5. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR vom 24. September - 6. Oktober 1985 nach Finnland - 6. Entsendung des Genossen Prof. Dr. Olaf Groehler zu einem Rundtischgespräch am Studienzentrum der KP Luxemburgs - 7. Entsendung des Genossen Christoph Anders nach Österreich - 8. Entsendung einer DDR-Delegation zum VI. Kongreß der Internationalen Vereinigung der Lehrer für russische Sprache und Literatur (MAPRJaL) in Budapest/UVR, 11. - 16. August 1986 - 9. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Chemie, Glas und Keramik nach Österreich - 10. Entsendung einer Delegation der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zur Teilnahme am XVII. Europäischen Kindertreffen "Freude Europas" vom 2. - 8. Oktober 1985 in die SFRJ - 11. Entsendung von Urlaubern des Nationalrates der Nationalen Front der DDR in die Republik Kuba vom 5. - 25. Oktober 1985
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:54 MESZ
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