Deutschordenskommende Winnenden (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 138
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Altwürttembergisches Archiv >> Auslesebestände über Auswärtiges >> Geistliche Fürsten, Stifte und Klöster
(1423-) 1521-1618
Überlieferungsgeschichte
Beim vorliegenden Bestand A 138 handelt es sich um ein altwürttembergisches Membrum betr. das im Jahr 1655 von Württemberg gekaufte Gebiet der Deutschordenskommende Winnenden. Ein kurzer Abriss von Dieter J. Weiss zur Geschichte der Kommende ist über die Datenbank "Klöster in Baden-Württemberg" verfügbar. Die Gegenüberlieferung der Kommende wird im Staatsarchiv Ludwigsburg unter der Signatur B 334 verwahrt.
Inhalt und Bewertung
Das handschriftliche Findmittel von Eugen Schneider (o. J.) wurde im April 2019 vom Unterzeichneten in die Datenbank ScopeArchiv eingegeben, mit Deskriptoren - nach Möglichkeit Normdaten - versehen und online gestellt.
Der Bestand enthält weiterhin 4 Urkunden und 8 Büschel mit 0,90 lfd. m.
Stuttgart, im Mai 2019
Johannes Renz
Beim vorliegenden Bestand A 138 handelt es sich um ein altwürttembergisches Membrum betr. das im Jahr 1655 von Württemberg gekaufte Gebiet der Deutschordenskommende Winnenden. Ein kurzer Abriss von Dieter J. Weiss zur Geschichte der Kommende ist über die Datenbank "Klöster in Baden-Württemberg" verfügbar. Die Gegenüberlieferung der Kommende wird im Staatsarchiv Ludwigsburg unter der Signatur B 334 verwahrt.
Inhalt und Bewertung
Das handschriftliche Findmittel von Eugen Schneider (o. J.) wurde im April 2019 vom Unterzeichneten in die Datenbank ScopeArchiv eingegeben, mit Deskriptoren - nach Möglichkeit Normdaten - versehen und online gestellt.
Der Bestand enthält weiterhin 4 Urkunden und 8 Büschel mit 0,90 lfd. m.
Stuttgart, im Mai 2019
Johannes Renz
4 Urkunden, 8 Büschel
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ