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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 4. Evangelische Kirche in Deutschland
1948-1953
Enthält: u.a.: 1-3 ”Liste der verhafteten Pfarrer und kirchlichen Amtsträger. Stand vom 31.07.1953" 5-7 ”Liste der verhafteten Pfarrer und kirchlichen Amtsträger. Stand vom 14.07.1953" 12 ”Liste der verhafteten ev. Pfarrer und Amtsträger. Stand vom 31.03.1952" 13f ”Stellung der DDR zur Kirche”, Vermerk vom 15.07.1952 15f Heinrich Held, Aktennotiz vom 03.07.1952 über den Antrittsbesuch bei dem Ministerpräsidenten Otto Grotewohl am 02.07.1952 17-19 Lothar Kreyssig, ”Vermerk” vom 15.07.1952über die Anreise aus der DDR zum Lutherischen Tag in Hannover 20 ”Kommunistische Geistliche, die eine Einladung zur Teilnahme an der 2. Parteikonferenz der SED erhielten”, Liste 56-65 Bekenntnisgemeinschaft der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers, Zusammenstellung von Stellungnahmen zur Erklärung des Kirchenpräsidenten Martin Niemöller zur deutschen Einheit in dem Interview mit New York Harald Tribune vom 14.12.1949 72-74 ”Hilfspläne für die ev. Kirche im Osten”, Aufzeichnungen der Berliner Stelle der Kirchenkanzlei, Ende November 1949 115-134 Stenographischer ”Bericht über die am 09.06.1948, 20Uhr, im Gasthof zur Brücke in Münster stattgefundene öffentliche Versammlung der Anhänger des Pfarrers Fiebig” vom 06.07.1948
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ