Neuer Segen Gottes Fundgrube am Eisenberg beim Kretschmar [Kretscham-Rothensehma] bzw. am 6. Flügel und Stümpel bei Neudorf
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 269 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 14. N
(1695 - 1733) 1785 - 1786
Enthält u.a.: Bestellung des Lehnträgers Christian Carl Illing zum Schichtmeister.- Gewerkenverzeichnisse.- Anordnung eines Gewerkentages.- Vorwürfe des Mitgewerken, Hammerwerksbesitzer Christian Gotthold Nitzsche aus Obermittweida gegen die Wiesenthaler Gewerken wegen Zubußverweigerung und Bestechung des Hochöfners.- Gegenüberstellung der seit Aufnahme der Grube von den einzelnen Gewerken zu zahlenden Kosten, der tatsächlichen Zahlungen und der zugeteilten Eisensteine.- Absetzung Illings und Einsetzung von Christian Gottfried Richter als Interimsschichtmeister.- Zwangsversteigerung von 116 Fudern Eisenstein wegen rückständiger Zubuße.- Rechnung über die Einnahmen und Ausgaben.- Verweisung der Eisenstein- und Flößgruben am Stümpel in das Scheibenberger Revier.- Extrakte aus dem Oberwiesenthaler Verleihbüchern über die Verleihung der Duratzsch Fundgrube am Eisenberg (1695), Treue Freundschaft Fundgrube am Hämmerleinweg auf dem hinteren Stümpel (1731) und Erzvater Abraham Stolln am vorderen Stümpel am Eisenberg (1733).
Prov.: Bergamt Oberwiesenthal
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:30 MEZ
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