Verbesserung der staatlichen Leitungstätigkeit
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C Rep. 124 Nr. 426
C Rep. 124 Nr. STA Rep.101 Nr. 1041
C Rep. 124 Magistrat von Berlin, Erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters
C Rep. 124 Magistrat von Berlin, Erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters >> 04. Leitung des Berliner Verwaltungsapparates >> 04.03. Vereinfachung des Staatsapparates
1959 - 1962
Enthält u.a.: Berichte über Einsatz von Arbeitsgruppen in den Stadtbezirken.- Verwirklichung der Beschlüsse des V. Parteitages in Bezug auf die Verbesserung der Leitungstätigkeit der Organe der Staatsmacht.- Vorschläge zur Verbesserung der staatlichen Leitungstätigkeit durch den Magistrat, die Räte der Stadtbezirke und ihre Fachorgane.- Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsweise der Stadtverordnetenversammlung und Auswertung der 7. Tagung der Stadtverordnetenversammlung.- Schwerpunkte zur Auswertung der Tätigkeit der gemeinsamen Kommission zur Auswertung des 10. Jahrestages der Gründung der DDR, mit Referat von Hans Jendretzky "Die konsequente Durchsetzung des demokratischen Zentralismus - die Grundlage der breiten Entfaltung der Initiative aller Werktätigen Berlins".- Maßnahmen zur Durchsetzung des Politbüro-Beschlusses vom 12. Juli 1960 für die weiteren Verbesserung der staatlichen Leitungstätigkeit in Auswertung der Tätigkeit der Arbeitsgruppe des Magistrats im Stadtbezirk Friedrichshain.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:24 MEZ
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- 04. Leitung des Berliner Verwaltungsapparates (Gliederung)
- 04.03. Vereinfachung des Staatsapparates (Gliederung)