Beschlüsse, Instruktionen, Rundschreiben des Sekretariats des ZV und der Abteilungen des ZV
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BArch DY 42/791
13/322/4658
BArch DY 42 Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss
Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss >> DY 42 Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss >> Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (1946 - 1958) >> Grundsatzfragen und Leitungstätigkeit >> Sitzungen und Beschlüsse des Sekretariats des Zentralvorstandes >> Sammlung von Beschlussvorlagen und Beschlüssen des Sekretariats des Zentralvorstandes
1953-1956
Enthält u.a.:
Auswertung von Tagungen des ZK der SED; Unterstützung der Bildung der IG Örtliche Wirtschaft; Rededispositionen für Gebiets-, Kreis- und Betriebsaktivtagungen und zum Internationalen Frauentag 1954 (Druckschrift); Richtlinien zur Unterstützung der Gewerkschaftswahlen in der Gewerkschaft Land und Forst; Wahlplan der Gewerkschaft Land und Forst (Druckschrift); Muster zur Schaffung eines Ausgleichsfonds; Teilanalyse über die Lage der Gewerkschaftsarbeit in Westdeutschland
Auswertung von Tagungen des ZK der SED; Unterstützung der Bildung der IG Örtliche Wirtschaft; Rededispositionen für Gebiets-, Kreis- und Betriebsaktivtagungen und zum Internationalen Frauentag 1954 (Druckschrift); Richtlinien zur Unterstützung der Gewerkschaftswahlen in der Gewerkschaft Land und Forst; Wahlplan der Gewerkschaft Land und Forst (Druckschrift); Muster zur Schaffung eines Ausgleichsfonds; Teilanalyse über die Lage der Gewerkschaftsarbeit in Westdeutschland
Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:34 MESZ
Hierarchie
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- Sitzungen und Beschlüsse des Sekretariats des Zentralvorstandes (Gliederung)
- Sammlung von Beschlussvorlagen und Beschlüssen des Sekretariats des Zentralvorstandes (Gliederung)