[Viermund'sche Korrespondenz]
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U 194, 8805
U 194 Gesamtarchiv von Romberg - Akten
Gesamtarchiv von Romberg - Akten >> 23. Viermund'sche Papiere >> 23.2. Familienkorrespondenz
1501 - 1546
Enthaeltvermerke: Enthält Selekt: Rezeß mit Waldeck wegen der Viermund'schen Mühle zu Nordenbeck (besch., 1502); Verfügung der Anna Knipping, Witwe des Gerhard Knipping, vor Diedrich Delsche, Richter, Bochum, wegen der Häuser Grimberg und Grevel (o. D.); Verschreibung des Johann von Ittersheim an Godecke von Münster (1501); desgl. des Jorgen von Dael (1508); Kredit der Wilhelm und Bertram von Nesselrode, Goddert von Hatzfeld, Philipp und Ambrosius von Viermund an Hermann von Ketteler zu Assen (1.500 Gulden) (1509); Dirich von Elen an Balthasar von Münster (1542); Ausgaben für Söldner (o. D., um 1540); Ott von Amelunxen, Domherr, Speyer, an Hermann von Viermund (1541); Bernd von Strünckede wegen Kottenburg (1540); Landverkauf des Rötger Kreyenborg, Bösinghausen (15342); Ambrosius von Viermund an Hermann von V. wegen des Vertrags zu Hamm (1546); Schuldverschreibung des Johann von Viermund bei Dortmunder Bürger (Chirographen) (1546); Herzog von Braunschweig an Philipp von Waldeck wegen Gefangennahme des Diedrich von Rodenhausen durch die Viermunds auf Haus Nordenbeck (1507); Henrich Gogrebe ./. Philipp von Viermund vor Schultheiß Johann Stober, Rengershausen (1517); Rentenverkauf der Eheleute Bernd und Godicke von Romberg an Matthias von Altena auf Gut Foidersack zu Brünninghausen (1521); Vergleich zwischen Margareta, Witwe des Wolter von Münster und ihrem Sohn Balthasar vor Sander Morrien, Domprobst, und Cordt Morrien, Erbmarschall, zu Billerbeck (1532).
Sachakte
Viermund (adlige Familie), Korrespondenz
Waldeck, Grafschaft
Nordenbeck, Haus, Mühle
Knipping, Anna
Knipping, Gerhard
Delscher, Diedrich
Grimberg (Haus)
Grevel (Haus)
Ittersheim, Johann von
Münster, Godeke von
Dael, Jorgen von
Nesselrode, Wilhelm von
Nesselrode, Bertram von
Hatzfeld, Johann Godert von
Viermund, Ambrosius von
Ketteler, Hermann von, Assen
Assen, Haus (Lippetal)
Elen, Diedrich von
Münster, Balthasar von
Söldner, Löhne
Amelunxen, Ott von, Domherr, Speyer
Strünckede, Bernd von
Kottenburg, Gut, Castrop
Kreienberg, Rötger, Bösinghausen
Börsinghausen (Castrop)
Hamm, Vertrag von (1546) (Viermund'scher Erbvergleich ?)
Dortmund
Braunschweig-Lüneburg, Herzogtum
Rodenhausen, Diedrich von
Gogrebe, Henrich
Stober, Johan, Schultheiß, Rengershausen
Rengershausen, Gericht, Frankenberg/Eder
Romberg, Bernhard von
Romberg, Goedeke von, geb. von dem Vitinchove gen. Nortkerke
Altena, Matthias von
Brünninghausen, Fodersack
Vodersack, Hof, Brünninghausen
Münster, Wolter von
Münster, Margareta von
Morrien, Cord von, Erbmarschall
Morrien, Sander von, Domprobst
Billerbeck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ
Hierarchie
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- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
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