Korrespondenz T - U
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1002 Jürgen P. Wallmann, 1002/50
1002 Jürgen P. Wallmann Jürgen P. Wallmann
Jürgen P. Wallmann >> 2.0 Korrespondenzen >> 2.1 Korrespondenzen mit Personen
1959 - 2007
Enthält: u. a.: - Johann P. Tammen, Wilhelmshaven, 15.01.1972 (Redaktion der Zs. "Die Horen"); Bl. 001-004 - Hannelies Taschau, Hameln, 25.01.1985 und 30.09.1985; Bl. 006-007 - Friedel Thiekötter, Münster u. a. O., 16 St., o. D., 1976-1997 (Exposé zum Roman "Schulzeit eines Prokuristen" [Köln 1978]; Berichte über ein Westfälisches Autorentreffen bei Wilhelm Gössmann, 1994; Besprechung seines Kriminalromans "Cembalist am Glockenseil" [Bielefeld, Münster 1994]; Geburtstags-, Weihnachts- und Neujahrswünsche); Bl. 008-035 - Thaddäus Troll, Stuttgart, 3 St., 1976-1980 ("Schwäbischer Schimpfkalender" für 1977; Todesanzeige, 1980); Bl. 037-040 - Hans Tümmler, Essen, 3 St., 1959-1974 (Herausgabe und Beiträge für "Akropolis", der Schulzeitschrift des Burggymnasiums Essen); Bl. 041-044 - Timm Ulrichs, Münster und Hannover, 5 St., 1989-2007 (Einladungen zu Ausstellungen und Feiern an der Kunstakademie Münster); Bl. 046-053 - Siegfried Unseld, Frankfurt/Main, 22.08.1967 und 28.07.1975 (Besprechungen von Büchern der Verlage Insel und Suhrkamp); Bl. 054-055 - Fritz Usinger, Friedberg/Hessen, 4 St., 1971-1974 (Bitte um Besprechung von Veröffentlichungen; Beiträge zu Gottfried Benn; Dank für eine Ausgabe der Gedichte von Johannes Poethen [Hamburg, Düsseldorf: Claassen, 1973]); Bl. 056-060
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ