Teilnahme der DDR an Weltgesundheitsversammlungen der WHO und Aktivitäten zur Aufnahme in die WHO
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DQ 1/22828
10107
BArch DQ 1 Ministerium für Gesundheitswesen
Ministerium für Gesundheitswesen >> DQ 1 Ministerium für Gesundheitswesen >> Internationale Beziehungen (einschl. Zusammenarbeit mit der BRD) >> Mitarbeit in der WHO >> Allgemeines und Verschiedenes
1964-1967
Enthält u.a.:
Vermerk über ein Gespräch mit dem Sekretariat der WHO, 1966;
16. Tagung des europäischen Gebietsausschusses der WHO in Rabatt, 1966;
Schreiben des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten (MfAA) zum Vorgehen der DDR in der WHO, 1967;
39. Exekutivratssitzung der WHO in Genf, 1967
Vermerk über ein Gespräch mit dem Sekretariat der WHO, 1966;
16. Tagung des europäischen Gebietsausschusses der WHO in Rabatt, 1966;
Schreiben des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten (MfAA) zum Vorgehen der DDR in der WHO, 1967;
39. Exekutivratssitzung der WHO in Genf, 1967
Ministerium für Gesundheitswesen (MfG), 1950-1989
Aktenführende Organisationseinheit: Sektor Internat. Verbindung
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ