Vor den Schöffen zu Niederkastenholz, Tilman Scholl, Schultheiß, Nellis Mohren, Johann Höffel, Martin Hamecher, Johann Mohren, Jakob Klöckener cedieren die Äbtissin Catharina von Zweiffel, vertreten durch den Beichtvater Caspar Kessenius, dem Pastor Wolfgang Mandt zu Ketteradt und dessen Bruder Johann einen auf die eheleute Mandt sprechendene Rentverschreibung zu Gunsten des Klosters, d.d. 29. September 1618 ursprünglich über 380 Kölnische Taler Kapital und 22 Taler und 3 Ort jährlicher Rente, mit den rückständigen Zinsen aber zu 539 Taler angewachsen, wogegen der etc. Mandt dem Konvent einen Bauplatz mit Totenhaus-Gerechtigkeit, samt Garten und Weingarten zu Niederkastenholz, unter gleichzeitiger Zusicherung von 31 Malter Kalk, erblich überlässt. Mit dem Schöffensiegel

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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