Hoven, Akten AA 0321 (Bestand)
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AA 0321 121.08.02
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 1. Behörden und Bestände vor 1816 >> 1.2. Geistliche Institute >> 1.2.2. E - H >> 1.2.2.31. Hoven
15. Jh.-1801
v.a. Besitzrechte, Finanzen; auch: Personalia
Bestandsbeschreibung: Cistercienser-Nonnen-Kloster in Hoven (Kr. Euskirchen)
(1789 zum oberen Amt Nideggen gehörig)
Bei R ad. 3 handelt es sich um Hoven, Akte 3 Bl. 118-232 (= Ende); die in den Urk.-Regesten zitierte Seitenzahl bezieht sich auf die alte Paginierung.
Ergänzt 29. XII. 24, Lau.
s. Heusgen, Dekanat Zülpich, 1958, 149 ff.
Kurköln Geistl. (430) Pfarrkollation u. Visitation 1777-1794
Elvenich, Zur Geschichte des Kl. Hoven (1805)
Nagelschmitt, Zur Geschichte des Kl. Hoven (Annalen 32, 1-27)
Kalendarium u. Nekrolog des 15. Jahrh. s. Dep. G 6 a (Köln, Stadtarch. aus Nr. 141) Nr. 9. = Dep. Stadt Köln Akten 10
Ein Archivinventar des 17 Jh. s. Kl. Altenberg Akten 9. Bl. 301
ebd. Rechnungen 1633, u. 1638/92
vgl. Mosler, Annalen Niederrhein 153/154, 67 ff.
Lit. Kunstdenkm. 4 IVm 1900, 87 ff.; Hdb. ED Köln 25, 1958, 775 f.; H. Nagelschmitt, Zur Gesch. des Klosters H. (An. Nrh. 32, 1878, 1 ff. (Urk. 1191-1525); Redlich, Kirchenpolitik 1, 1907, 75 (Reform 1491); 2 I, 1911, 615 ff.
Im Dep. Stadtarchiv Köln 6a) Nekrolog des 15. Jhs.
In der Slg. Hennen zu Düsseldorf war 1 Urk. von 1343 13/12.
Im Stadtarchiv Köln, Urk. 2340 b Quittung von 1361 12/12 (Mitt. 9, 138). Im Schaesbergschen Archiv zu Thannheim 2. Ausfertigung der Urk. von 1491 14/3.
Zur Ergänzung s. Altenberg 9) dort Archivinventar des 17. Jhs. vgl. S.; Kurköln. Geistl. 430)
Pfarrkollation u. Visitation 1777-1794; Nachlass Kobé (Materialsammlung).
Siegelstempel (d. 14. Jhs.?) im Landesmuseum Bonn Inv. nr. 174.
Vgl. Stift Münstereifel Urk. Nr. 209 betr. Besitzg. Austausch mit diesem Stift (1578, November 28).
Visitationsprotokolle, Wahlprotokolle, Profeßabnahmen, 2 Bände Rechnungen 1632, 1633, 1638-1642, Zusammenstellung von Schenkungen, Käufen, Vermächtnissen, Tausch: Altenberg Akten 9.
Bestandsbeschreibung: Cistercienser-Nonnen-Kloster in Hoven (Kr. Euskirchen)
(1789 zum oberen Amt Nideggen gehörig)
Bei R ad. 3 handelt es sich um Hoven, Akte 3 Bl. 118-232 (= Ende); die in den Urk.-Regesten zitierte Seitenzahl bezieht sich auf die alte Paginierung.
Ergänzt 29. XII. 24, Lau.
s. Heusgen, Dekanat Zülpich, 1958, 149 ff.
Kurköln Geistl. (430) Pfarrkollation u. Visitation 1777-1794
Elvenich, Zur Geschichte des Kl. Hoven (1805)
Nagelschmitt, Zur Geschichte des Kl. Hoven (Annalen 32, 1-27)
Kalendarium u. Nekrolog des 15. Jahrh. s. Dep. G 6 a (Köln, Stadtarch. aus Nr. 141) Nr. 9. = Dep. Stadt Köln Akten 10
Ein Archivinventar des 17 Jh. s. Kl. Altenberg Akten 9. Bl. 301
ebd. Rechnungen 1633, u. 1638/92
vgl. Mosler, Annalen Niederrhein 153/154, 67 ff.
Lit. Kunstdenkm. 4 IVm 1900, 87 ff.; Hdb. ED Köln 25, 1958, 775 f.; H. Nagelschmitt, Zur Gesch. des Klosters H. (An. Nrh. 32, 1878, 1 ff. (Urk. 1191-1525); Redlich, Kirchenpolitik 1, 1907, 75 (Reform 1491); 2 I, 1911, 615 ff.
Im Dep. Stadtarchiv Köln 6a) Nekrolog des 15. Jhs.
In der Slg. Hennen zu Düsseldorf war 1 Urk. von 1343 13/12.
Im Stadtarchiv Köln, Urk. 2340 b Quittung von 1361 12/12 (Mitt. 9, 138). Im Schaesbergschen Archiv zu Thannheim 2. Ausfertigung der Urk. von 1491 14/3.
Zur Ergänzung s. Altenberg 9) dort Archivinventar des 17. Jhs. vgl. S.; Kurköln. Geistl. 430)
Pfarrkollation u. Visitation 1777-1794; Nachlass Kobé (Materialsammlung).
Siegelstempel (d. 14. Jhs.?) im Landesmuseum Bonn Inv. nr. 174.
Vgl. Stift Münstereifel Urk. Nr. 209 betr. Besitzg. Austausch mit diesem Stift (1578, November 28).
Visitationsprotokolle, Wahlprotokolle, Profeßabnahmen, 2 Bände Rechnungen 1632, 1633, 1638-1642, Zusammenstellung von Schenkungen, Käufen, Vermächtnissen, Tausch: Altenberg Akten 9.
Archivbestand
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ