Ahnentafelsammlung (Harr) 3461 – 3490
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K 40/10, Nr. 3461-3490
455
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
1939
Enthält: 3461 Schneider, Maria Emilie
3462 Schneider, Maria Adelgunde
3463 Schneider, Otto
3464 Schneider, Alfred Roland
3465 Schneider, Walter Karl
3466 Schneider, Wilhelm
3467 Schneiderhan, Alfons
3468 Schnell, Johanna Maria
3469 Schnell, Richard Paul
3470 Schnell, Hans-Hugo
3471 (Doppel zu 3469)
3472 Schneller, Georg
3473 Schnetz, Karl Josef
3474 Schniepp, Charlotte
3475 Schnierle, Gustav
3476 Schnierle, Herbert
3477 Schnitzler, Paul Hermann
3478 Schober, Karl Friedrich Johann
3479 Schoch, Josef Anton
3480 Schock, Max
3481 Schoch, Margarete Gertrud
3482 Schock, Karl Eugen
3483 Schoeb, Friedrich Alfons
3484 Schölkopf, Wilhelm Hermann
3485 Schöller, Josef Alfons
3486 Schöllhammer, Emilie Katharine
3487 Schöllhorn, Magdalene
3488 Schöllhorn, Robert
3489 Schöllkopf, Georg Albrecht Friedrich
3490 Schönig, August Reinhold
3462 Schneider, Maria Adelgunde
3463 Schneider, Otto
3464 Schneider, Alfred Roland
3465 Schneider, Walter Karl
3466 Schneider, Wilhelm
3467 Schneiderhan, Alfons
3468 Schnell, Johanna Maria
3469 Schnell, Richard Paul
3470 Schnell, Hans-Hugo
3471 (Doppel zu 3469)
3472 Schneller, Georg
3473 Schnetz, Karl Josef
3474 Schniepp, Charlotte
3475 Schnierle, Gustav
3476 Schnierle, Herbert
3477 Schnitzler, Paul Hermann
3478 Schober, Karl Friedrich Johann
3479 Schoch, Josef Anton
3480 Schock, Max
3481 Schoch, Margarete Gertrud
3482 Schock, Karl Eugen
3483 Schoeb, Friedrich Alfons
3484 Schölkopf, Wilhelm Hermann
3485 Schöller, Josef Alfons
3486 Schöllhammer, Emilie Katharine
3487 Schöllhorn, Magdalene
3488 Schöllhorn, Robert
3489 Schöllkopf, Georg Albrecht Friedrich
3490 Schönig, August Reinhold
Magazin Regal 45
1,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ