Protokoll Nr. 94/78.- Umlauf am 8. August 1978: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/58427
DY 30-J IV 2/3/2787
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1978 >> August >> Protokoll Nr. 94/78.- Umlauf am 8. August 1978
1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2787
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3181
Beschlussauszüge: DY 30/5559
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Herausgabe der Broschüre des Genossen B. N. Ponomarjow "Die lebendige und tätige Lehre des Marxismus-Leninismus (Antwort an die Kritiker)" - 2. Zeitweilige Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen im Bereich des Ministeriums für Außenhandel - Wichmann - Rubbert - 3. Besetzung der Nomenklaturfunktion des Parteiorganisators des ZK im Energiekombinat Berlin - Mittelbach - 4. Studiendelegation der Abteilung Kultur des ZK zum Studium der Kulturpolitik der Partei der Arbeit Koreas - 5. Auslandsreisen - Kuba - Mocambique - 6. Reise der Genossen Günter Uebel und Dr. Karl Heinz Hädicke nach Hamburg, BRD - 7. Entsendung einer Delegation der FDJ zur Teilnahme an einem internationalen Arbeits- und Diskussionslager in Rotterdam (Niederlande) - 8. Reise des Genossen Günter Kunert mit Ehefrau in die BRD - 9. Reise des Adolf Endler nach München, BRD - 10. Entsendung von Hannes Fischer und Henning Schaller nach Lübeck - 11. Aufhebung der Rentenhöchstgrenze der Altersversorgung für den Kameramann Peter Hellmich - 12. Konsultation des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) mit Vertretern der Kirchen europäischer sozialistischer Staaten in Erfurt und Tagung des Arbeitsausschusses der Kommission "Kirche und Gesellschaft" des ÖRK in Erfurt
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2787
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3181
Beschlussauszüge: DY 30/5559
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Herausgabe der Broschüre des Genossen B. N. Ponomarjow "Die lebendige und tätige Lehre des Marxismus-Leninismus (Antwort an die Kritiker)" - 2. Zeitweilige Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen im Bereich des Ministeriums für Außenhandel - Wichmann - Rubbert - 3. Besetzung der Nomenklaturfunktion des Parteiorganisators des ZK im Energiekombinat Berlin - Mittelbach - 4. Studiendelegation der Abteilung Kultur des ZK zum Studium der Kulturpolitik der Partei der Arbeit Koreas - 5. Auslandsreisen - Kuba - Mocambique - 6. Reise der Genossen Günter Uebel und Dr. Karl Heinz Hädicke nach Hamburg, BRD - 7. Entsendung einer Delegation der FDJ zur Teilnahme an einem internationalen Arbeits- und Diskussionslager in Rotterdam (Niederlande) - 8. Reise des Genossen Günter Kunert mit Ehefrau in die BRD - 9. Reise des Adolf Endler nach München, BRD - 10. Entsendung von Hannes Fischer und Henning Schaller nach Lübeck - 11. Aufhebung der Rentenhöchstgrenze der Altersversorgung für den Kameramann Peter Hellmich - 12. Konsultation des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) mit Vertretern der Kirchen europäischer sozialistischer Staaten in Erfurt und Tagung des Arbeitsausschusses der Kommission "Kirche und Gesellschaft" des ÖRK in Erfurt
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1971-1980 (Gliederung)
- Sitzungen 1978 (Gliederung)
- August (Gliederung)
- Protokoll Nr. 94/78.- Umlauf am 8. August 1978 (Serie)