Einwanderungen nach Frohnstetten
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 193 T 2 Nr. 335
Ga I-16
Ga II/5/4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 193 T 2 Preußisches Oberamt Gammertingen
Preußisches Oberamt Gammertingen >> Akten >> Bürgerannahmen (Rubrik 25)
1855-1861, 1869, 1899-1900, 1919
Enthält v.a.: Einzelfälle Joachim Dreher, Joseph Grom von Oberglashütte, Andreas Lang von Laufen, Wendelin Neusch von Nusplingen, Jakob Friedrich Rieber von Winterlingen, Moriz Riester von Stetten am kalten Markt, Johannes Scheffbuch von Mössingen
2 cm
Archivale
Dreher, Joachim, Frohnstetten
Grom, Joseph, Oberglashütte
Lang, Andreas, Laufen
Neusch, Wendelin, Nusplingen
Rieber, Jakob Friedrich, Winterlingen
Riester, Moriz, Stetten am kalten Markt
Scheffbuch, Johannes, Mössingen
Frohnstetten, Stetten am kalten Markt SIG
Laufen an der Eyach, Albstadt BL
Mössingen TÜ
Nusplingen, Stetten am kalten Markt SIG
Ober Glashütte : Stetten am kalten Markt SIG
Stetten am kalten Markt SIG
Winterlingen BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
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