Zusammenarbeit mit dem FDGB-Bezirksvorstand bei der Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Beschäftigten im Bezirk: Bd. 1
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BArch MfS BV KMSt AKG/673 Bd. 1
BArch MfS BV KMSt AKG BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Informationsaustausch mit dem ABI-Bezirkskomitee, dem Bezirksstaatsanwalt und dem FDGB-Bezirksvorstand >> Informationsaustausch mit dem ABI-Bezirkskomitee, dem Bezirksstaatsanwalt und dem FDGB-Bezirksvorstand >> Zusammenarbeit mit dem FDGB-Bezirksvorstand bei der Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Beschäftigten im Bezirk
1983
Enthält:
Reaktionen von Beschäftigten auf ihre Arbeits- und Lebensbedingungen sowie auf betriebsspezifische Probleme.
Enthält u.a.:
Berichte über Unzufriedenheiten der Heizer des Betriebsteiles Auerbach im VEB Milchhof Plauen mit den Vergünstigungen für ihre Arbeit im 3-Schicht-System. - Bericht über Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen auf der Baustelle des VEB Strickwaren Oberlungwitz. - Untersuchungen zu Problemen der Arbeiterversorgung im Kreis Marienberg. - Diskussionen unter den Fahrern des Betriebsteiles Spedition im VEB Kraftverkehr Karl-Marx-Stadt zur Ableistung von Überstunden. - Bericht zu Neuberechnung der Prämienlöhne im VEB Papierfabriken Grünhainichen. - Lageeinschätzungen zum VEB Baumechanisierung Lengenfeld und zum Betrieb "Brambacher Sprudel" im VEB Getränkekombinat Karl-Marx-Stadt. - Informationen zur Eingabe von Mitarbeitern des Technikums für Mikroelektronik an der TU Karl-Marx-Stadt an die IG Metall beim FDGB-Bundesvorstand bezüglich der Anwendung des Betriebskollektivvertrages des VEB Zentrum für Forschung und Entwicklung der Mikroelektronik Dresden. - Diskussionen unter den Mitarbeitern des Bereiches Warenannahme und -versand im VEB Agrotechnik Auerswalde zu Lohnfragen.
Reaktionen von Beschäftigten auf ihre Arbeits- und Lebensbedingungen sowie auf betriebsspezifische Probleme.
Enthält u.a.:
Berichte über Unzufriedenheiten der Heizer des Betriebsteiles Auerbach im VEB Milchhof Plauen mit den Vergünstigungen für ihre Arbeit im 3-Schicht-System. - Bericht über Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen auf der Baustelle des VEB Strickwaren Oberlungwitz. - Untersuchungen zu Problemen der Arbeiterversorgung im Kreis Marienberg. - Diskussionen unter den Fahrern des Betriebsteiles Spedition im VEB Kraftverkehr Karl-Marx-Stadt zur Ableistung von Überstunden. - Bericht zu Neuberechnung der Prämienlöhne im VEB Papierfabriken Grünhainichen. - Lageeinschätzungen zum VEB Baumechanisierung Lengenfeld und zum Betrieb "Brambacher Sprudel" im VEB Getränkekombinat Karl-Marx-Stadt. - Informationen zur Eingabe von Mitarbeitern des Technikums für Mikroelektronik an der TU Karl-Marx-Stadt an die IG Metall beim FDGB-Bundesvorstand bezüglich der Anwendung des Betriebskollektivvertrages des VEB Zentrum für Forschung und Entwicklung der Mikroelektronik Dresden. - Diskussionen unter den Mitarbeitern des Bereiches Warenannahme und -versand im VEB Agrotechnik Auerswalde zu Lohnfragen.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Informationsaustausch mit dem ABI-Bezirkskomitee, dem Bezirksstaatsanwalt und dem FDGB-Bezirksvorstand (Gliederung)
- Informationsaustausch mit dem ABI-Bezirkskomitee, dem Bezirksstaatsanwalt und dem FDGB-Bezirksvorstand (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit dem FDGB-Bezirksvorstand bei der Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Beschäftigten im Bezirk (Serie)