C Rep. 904-280 Grundorganisation der SED - Akademie der Wissenschaften der DDR, Zentralinstitut für Wirtschaftswissenschaften (Bestand)
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C Rep. 904-280
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> C Bestände (Ost-) Berliner Behörden bis 1990 >> C 7 Kammern und Körperschaften, Parteien, Organisationen und Vereine >> C 7.1 Stiftung Parteien und Massenorganisationen der DDR - Bezirk Berlin >> C 7.1.1 SED-Bezirksorganisation Berlin >> C Rep. 904 ff. Grundorganisationen der SED in Berlin
Vorwort: C Rep. 904-280 Grundorganisation der SED - Akademie der Wissenschaften der DDR, Zentralinstitut für Wirtschaftswissenschaften
Die gemäß Befehl Nr. 187 der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland am 1. Juni 1946 wieder eröffnete "Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin" verstand sich als Nachfolgeeinrichtung der 1700 gegründeten "Kurfürstlich Brandenburgischen Societät der Wissenschaften" und nannte sich ab 7. Oktober 1972 "Akademie der Wissenschaften der DDR" (AdW). Die Akademie war sowohl eine Gelehrtengesellschaft als auch die zentrale wissenschaftliche Forschungseinrichtung der DDR.
Mit ihrer Gründung 1946 begann der Auf- und Ausbau von Instituten und anderen wissenschaftlichen Arbeitsstellen, wobei auch Forschungseinrichtungen, die zur ehemaligen "Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft" gehört hatten, übernommen wurden. Die Akademie gliederte sich in Zentralinstitute, Institute und Forschungsstellen.
Entsprechend dem Einigungsvertrag zwischen der BRD und der DDR wurde die Akademie als Wissenschafts- und Forschungseinrichtung zum 31. Dezember 1991 aufgelöst. Die Gelehrtengesellschaft wurde Teil der neu gebildeten "Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften".
Die Grundorganisation der SED des Zentralinstitutes für Wirtschaftswissenschaften war der Kreisleitung der SED - Akademie der Wissenschaften der DDR zugeordnet.
Die Überlieferung hatte im Bezirksparteiarchiv die Bestandssignatur IV A, C-D/7/280.
Enthält:
Wahlberichtsversammlungen.- Mitgliederversammlungen.- Leitungssitzungen.- Berichte und Analysen.- Beschlüsse.- Kampfprogramme.
Erschlossen: 20 [AE] 0.30 [lfm] Laufzeit: 1966 - 1989
Benutzung: Kartei
Verweise:
-> LAB C Rep. 903-01-11 Kreisleitung der SED - Akademie der Wissenschaften der DDR
-> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Archiv
Die gemäß Befehl Nr. 187 der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland am 1. Juni 1946 wieder eröffnete "Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin" verstand sich als Nachfolgeeinrichtung der 1700 gegründeten "Kurfürstlich Brandenburgischen Societät der Wissenschaften" und nannte sich ab 7. Oktober 1972 "Akademie der Wissenschaften der DDR" (AdW). Die Akademie war sowohl eine Gelehrtengesellschaft als auch die zentrale wissenschaftliche Forschungseinrichtung der DDR.
Mit ihrer Gründung 1946 begann der Auf- und Ausbau von Instituten und anderen wissenschaftlichen Arbeitsstellen, wobei auch Forschungseinrichtungen, die zur ehemaligen "Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft" gehört hatten, übernommen wurden. Die Akademie gliederte sich in Zentralinstitute, Institute und Forschungsstellen.
Entsprechend dem Einigungsvertrag zwischen der BRD und der DDR wurde die Akademie als Wissenschafts- und Forschungseinrichtung zum 31. Dezember 1991 aufgelöst. Die Gelehrtengesellschaft wurde Teil der neu gebildeten "Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften".
Die Grundorganisation der SED des Zentralinstitutes für Wirtschaftswissenschaften war der Kreisleitung der SED - Akademie der Wissenschaften der DDR zugeordnet.
Die Überlieferung hatte im Bezirksparteiarchiv die Bestandssignatur IV A, C-D/7/280.
Enthält:
Wahlberichtsversammlungen.- Mitgliederversammlungen.- Leitungssitzungen.- Berichte und Analysen.- Beschlüsse.- Kampfprogramme.
Erschlossen: 20 [AE] 0.30 [lfm] Laufzeit: 1966 - 1989
Benutzung: Kartei
Verweise:
-> LAB C Rep. 903-01-11 Kreisleitung der SED - Akademie der Wissenschaften der DDR
-> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Archiv
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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22.08.2025, 11:21 AM CEST
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