Schriftwechsel Buchstabe W
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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Schriftwechsel >> Allgemeiner Schriftwechsel >> 1978
1978
Enthält: u.a.: Firma Wolfgang Wirichs, Tönisvorst, Neubau von Heimwerker- und Baumärkten, Verhinderung durch neue Baunutzungsverordnung zur Verhinderung von Märkten auf der grünen Wiese und Kaufkraftabfluss aus den Innenstädten, 14. Juli und 13. September 1978; WUPA-Maschinenfabrik, Brüggen, Ablehnung eines Antrags auf Gewährung eines Zuschusses für Auszubildende durch das Arbeitsamt, 12. April 1978; Hospital zum Heiligen Geist Kempen, Chefarzt Dr. W. Wildmeister, Dankesschreiben, zukünftige Förderung des Krankenhauses, zwei neue Abteilungen, Urologie und Geburtshilfe / Gynäkologie, 17. Februar 1978; Dieter Stocks, Willich, Bau von Eigenheimen mit der Bauring GmbH & Co. KG, Heiligenhaus, treuhänderisch überwiesene Darlehen der Bauherren an die Firma, Konkurs der Firma, August 1978;
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ