Konfessionelle Frage
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 150 Fasc. 1
150 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Konfession und Union
1933 - 1937
Enthält: Leitsätze für die Neugestaltung einer Luth. Kirche deutscher Nation, 1933; der Coetus ref. Prediger Deutschlands an die bekenntnistreuen luth. Kirchenführer betr. problematische Haltung der Lutheraner zum Reichsbischof, 8.2.1934; der 'Ansbacher Ratschlag' zu der Barmer 'Theologischen Erklärung', 11.6.34; Werner Elert: Confessio Barmensis (aus: Allgemeine Ev.-Luth. Kirchenzeitung, Nr. 26, Jahrgang 67), 29.6.1934; Wilhelm Frhr. von Pechmann an Landesbischof Meiser betr. Lossagung der Bekennenden Kirche von der Reichskirche nach der Dahlemer Bekenntnissynode, 22.10.1934; Paul Humburg an Präses Koch betr. Sonderweg der luth. Bischöfe, 31.10.1934; Wilhelm Frhr. von Pechmann an Präses Koch betr. Gefahr einer luth. Einheitskirche, 12.3.1935; Ausarbeitung von G. van Randenborgh betr. Gefahren des Konfessionalismus, April 1935; kritische Bemerkungen zu den Thesen von Georg Merz: Zur Neuordnung der Union (J.K., 3/H S. 523 f.), 1935; Landesbischof Johnsen an den Lutherischen Rat, Landesbischof Meiser, betr. Führungsanspruch des Luthertums, 18.5.1935; Lehre, Gestalt und Ordnung der Luth. Kirche, Erklärung des Dt. Luth. Tages in Hannover, 5.7.1935; Bemerkungen Martin Stallmanns zur Bekenntnissynode von Steglitz, 5.10.1935; Hermann Diem an Martin Stallmann betr. Unmöglichkeit einer neutralen Kirchenverwaltung, 15.10.1935; Thesen aus dem Vortrag 'Wahre und falsche Union' von Martin Stallmann, 1936; Beschluss des Hauptvorstandes der Lutherischen Vereinigung in Preußen betr. u.a. Haltung zum unionistischen Kirchenregiment, 31.1.1936; Tätigkeitsbericht des Rates der Ev.-luth. Kirche Deutschlands, 25.6.1936; Stellungnahme des Bayer. Bruderrates zu der durch die Gründung des Rates der Luth. Kirche entstandenen Lage (aus Rundbrief 28 der Bayer. Pfarrbruderschaft), 25.6.1936; von Arnim an Pf. Müller betr. Verhältnis Vorläufige Kirchenleitung - Lutherischer Rat, 6.9.1936
Darin: verschiedene Zeitungsartikel, Flugblätter und Druckschriften betr. konfessionelle Frage, 1933 - 1937
Darin: verschiedene Zeitungsartikel, Flugblätter und Druckschriften betr. konfessionelle Frage, 1933 - 1937
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ
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