Neubau und Verwaltung von Gebäuden der Katholischen Kirchenstiftung St. Martin, Nürnberg
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 60 Nürnberg St. Martin, 540
Rep. 60 Nürnberg St. Martin Pfarrarchiv Nürnberg St. Martin
Pfarrarchiv Nürnberg St. Martin >> 11 Pfarrkirchenstiftung >> 11.01 Gebäude und Grundbesitz
1925 - 1930
Darin: Plan zum Neubau der Pfarrkirche und den Nebengebäuden, gez. von Prof. Dr. Clemens Holzmeister, Wien
Enthält u.a.:
Bewirtschaftung der Gaststätte Martinsbau;
Entwürfe für Kulissen, angefertigt von der Volksbühne Dr. Hermann Dimmler, München;
Plan eines Bieraufzugs der Firma Aufzugswerke M. Schmitt & Sohn, Nürnberg;
2 Skizzen für Bühnenbeleuchtung;
Inventarliste der Niederbronner Schwestern in St. Martin;
Vermietung von Räumen der Kirchenstiftung an die Vereine von St. Martin;
Errichtung von Martinsbau, Jugendheim, Kindergarten und anderen seelsorgerlichen Bauprojekten;
Pressebericht
Enthält u.a.:
Bewirtschaftung der Gaststätte Martinsbau;
Entwürfe für Kulissen, angefertigt von der Volksbühne Dr. Hermann Dimmler, München;
Plan eines Bieraufzugs der Firma Aufzugswerke M. Schmitt & Sohn, Nürnberg;
2 Skizzen für Bühnenbeleuchtung;
Inventarliste der Niederbronner Schwestern in St. Martin;
Vermietung von Räumen der Kirchenstiftung an die Vereine von St. Martin;
Errichtung von Martinsbau, Jugendheim, Kindergarten und anderen seelsorgerlichen Bauprojekten;
Pressebericht
Archivale
Holzmeister, Clemens; Architekt
München
Aufzug
Aufzugswerke M. Schmitt & Sohn, Nürnberg
Gaststätte
Inventarverzeichnisse
Jugendheim
Kindergarten
Martinsbau
Neubau
Niederbronner Schwestern
Pfarrkirche
Pläne
Presseberichte
Seelsorgerliche Bauprojekten
Skizzen
Vereine
Volksbühne Dr. Hermann Dimmler, München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.09.2025, 12:30 MESZ