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Hoheitssachen, Adel, Gnadengeschenke und allerhöchste Auszeichnungen, Orden
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Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.1. Verwaltung und Vermögen >> 2.1.1. Allgemeine Verwaltung >> 2.1.1.3. Huldigungssachen, Hohe Gäste, Orden, Schützenfeste
1891 - 1922
Darin: Skizze des Bahnübergangs an der Kasseler Straße (1905). - Westfälisches Volksblatt vom 16.08.1907 (Titelseite). - Westfälische Volksblatt vom 27.12.1917
Enthält u.a.: Verleihung einer Auszeichnung an Theodor Tersluisen und Christoph Ochsenfarth. - Verleihung des Adlerordens an den Bergwerksdirektor Andreas Vüllers. - Verleihung einer Auszeichnung an den Architekten Franz Mündelein. - Verleihung einer Auszeichnung an den Tischler Meinolf Wippermann. - Verleihung des Verdienstkreuzes für Kriegshilfe an Ferdinand Schöningh, Franz Löer, Wilhelmine Heising, Maria Schöningh, Selma Ransohoff, Bertha von Schlechtendahl u.a.. - Verzeichnis der in Paderborn tätigen Kindergärtnerinnen und Kinderhorthelferinnen
Polizei-Verwaltung
Archivale
Heising, Wilhelmine
Löer, Franz
Mündelein, Franz
Ochsenfarth, Christoph
Ransohoff, Selma
Schlechtendahl, Bertha von
Schöningh, Ferdinand
Schöningh, Maria
Tersluisen, Theodor
Vüllers, Andreas
Wippermann, Meinolf
Auszeichnungen
Kasseler Straße, Bahnübergang
Kindergärtnerinnen
Kinderhorthelferinnen
Orden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.